Ich

Ich
jjjl.gp@gmail.com

Donnerstag, 26. Juli 2012

Instabile Persönlichkeitsstörung
BITTE NUR LESEN WENN IHR STABIL SEIT DENN DIESE AUSFÜHRUNG KANN TRIGGERN!!!!!WICHTIG!!!!!!!!
Die emotionale instabile Persönlichkeitsstörung ist ein Thema was man nicht so einfach in kurze Worte fassen kann.Es gibt verschiedene Typen der Erkrankung genauso wie es verschiedene Characktere gibt.Ich werde auch hier Links hinzufügen.Borderliner sind sehr sensible Menschen und schon garnicht verrückt.Das ist sehr wichtig das zu wissen denn die Vorurteile die man sich immer anhören muss die Beleidigungen sind nicht haltbar und schon garnicht hinnehmbar.
Ich wünsch euch viel Spass beim lesen und informieren.

PersönlichkeitsstörungenSind diese wenn krankheitsüberdauernde und unflexible Verhaltens;Erlebnismuster,welche tief in der Persönlichkeit verwurzelt haben.Und "natürlich" von den Erwartungen der soziokulturellen Umgebung abweichenund unangepasst sind.
Solche Srörungen entwickeln sich langfristig.Typische Verhaltensweisen zeigen sich schon in der Kindheit verstärken sich im Jugendalter bis sie denn im Erwachsenenalter endgültig hervortreten.


Borderline oder emotionale instabile Persönlichkeitsstörung (EIPS)Zeichnet sich durch fortlaufend des Musters von Instabilität in sozialen Beziehungen,im Selbstbild und Stimmungen ab.Manchmal neigen solche an Substanzmissbrauch ,wechselnde sex.Beziehungen,äussere Anzeichen sind zb Schnitte oder Brandwunden.
Es gibt viele Thorien wie Borderlin entsteht doch auf diese gehe ich nicht genau ein.Werde die 3 wichtigsten Theorien benennen und wem es interessiert können sie gerne gegoogelt werden.
1.Obejekt-Beziehungs-Theorie (halte ich für die wichtigste und auch wahrscheinlichste)
2.Biologische Faktoren(einfachste Erklärung doch halte ich für Diskussionswürdig)
3.Diathese-Stress-Theorie(sehr fragwürdig meiner Meinung nach)

Formen der EIPS
impulsiver Typ
-deutliche Tendenz impulsiv zu handeln ohne Konsequenzen zu beachten
-wechselnde instabile Stimmungen
-geringe Fähigkeit zum vorraus Planen
-ausbrüche von intensiven Ärger welche oft zu Gewalt führen
-selbstbild,Ziele,innere Preferenzen(auch sexuel) unklar und gestört
-meist chron.Gefühl der Leere
-intensive aber unbeständige Beziehungen(dadurch wiederholen sich die emot.Krisen)
-Suiziddrohungen/vorhaben
-Selbstschädigend
Meist leiden Männer an diesen Typ!!!

2.Borderlin Typ
-unbeständige intensive Beziehungen
-Extreme zwischen Idealisierung u Abwertung andere(Partner)
-verfällt in Abhängigkeit zum Partner
-kann bei Enttäuschung zwar abwerten aber nicht gut trennen
-Selbstschädigend(zb.Substanzsucht,Spielsucht,
sex.Störungen,Essstörung)
-starke Stimmungsschwankungen(Grundstimmung entweder Überaktiv oder Pessimistisch doch innerhalb von 2 min.von Himmelhochjauchzend zu Todbetrübt
-unangemessener Zornausbruch
-Selbstverletzend,Suizidgefährdet
-fehlen eines klaren ICH-Identitätsgefühls(andauernde unsicherheit v Selbstbild,Sex.Orientierung,Ziele,Wertwsystem)
-chron.Langeweile,oft Leere
-Grosse Angst vorm verlassen werden
-stressabhängige paranoide Phasen oder dissoziative Symptome(gehen vorbei ohne Therapie
^
teilweisen oder völligen Verlust von psychischen Funktionen wie des Erinnerungsvermögens, eigener Gefühle oder Empfindungen (Schmerz, Angst, Hunger, Durst, …), der Wahrnehmung der eigenen Person und/oder der Umgebung sowie der Kontrolle von Körperbewegungen kommt.Kreterien
sind aus ärztlicher Sicht umfassend und Stimmig.Mindestens 5 MÜSSEN zu treffen.
1.verzweifeltes Bemühen,tatsächliches oder vermutetes Verlassenwerden zu vermeiden
2.Muster ininstabiler aber intensiver zwischenmenschlicher Beziehungen,dass durch Wechsel zwischen Extremen der Idialisierung u Entwertung gekennzeichnet ist
3.Identitätsstörung,ausgeprägte u andauernde Instabilität des Selbstbildes o Selbstwahrnehmung
4.Impulsivität in mind.2 selbstschädigende Bereiche
(Extremes Geldausgeben,Sexualität,Substanzmissbrauch,
rücksichtsloses Fahren,Fessanfälle/Hungern)
5.wiederholte suizidale Handlungen,Selbstmorddrohungen,Selbstverletzend
6.affektive Instabilität infolge einer ausgeprägten Reaktivität d Stimmung (zb.hochgradige episodische Dyspharie(gereizte missmutige Stimmung),Reizbarkeit,Angst)
7.chron.Gefühl der Leere
8.unangemessene heftige Wut o Schwierigkeiten die zu kontrollieren
9.
vorübergehende,durch Belastungen ausgelöste paranoide Vorstellungen o schwere dissoziative Symptome

Borderliner leiden oft auch an anderen Störungen wie Essstörungen und Posttraumatische Belastungsstörungen.Diagnosen u Unterscheidungen zwischen verschiedenen Persönlichkeitsstörungen sind nicht immer einfach.Da viele Persönlichkeitsmerkmale aufweisen welche mehrere Diagnosen zulassen.Meist haben Bordis eine durch schwere körperlichen und oder sexuellen Missbrauch erschwerte Kindheit erlebt.(laut Studien).Die dessoziativen Symptome können als unbewusste Versuche zu verstehen sein,die Erinnerungen an die schlimmen Elerbnisse abzuspalten und eine neue eigene Realität zu bekommen,die nicht mit dem Trauma belastet ist.Ganz oft ist es dadurch so das Bordis nicht genaue Angaben machen können ob ihre Erinnerungen tatsächlich passiert sind.

Therapien
Grundsätzlich ist es schwer Bordis therapeutisch zu Begleiten da es ihnen schwer fällt Vertrauen zufassen und dieses auch zu Erhalten.Man muss auch sagen für Therapeuten sind wir eines der schwersten Herausforderungen denn auch bei ihm schwanken wir zwischen Idealisierung und Abwertung.Gute Therapeuten suchen den richtigen Weg auf uns sensibel einzugehen u versuchen,nicht zum falschen Zeitpunkt zu tief in die Problematik einzugehen.Auch ist es schwer, bei den suizidalen Aussagen herauszufinden ob es in dem Moment ein Hilferuf ist oder ein Test ob der Therapeut ernsthaftes Interesse an ihm hat.Nun zu

2 Therapieformen.

1.Objekt-Beziehungs-Psychotherapie
-vorallem Ego des Patienten stärken
-Therap.arbeitet heraus auf welche Weise Pat.seine Emotionen u.Verhalten durch Abwehrmechanismen,wie Spaltung,reagiert
2.Dialektische verhaltenstherapie
-Therap nimmt Pat.an wie er ist und trotzdem helfen
-klientzentrierte Empathie mit verhaltensorientierter Problemlösung
-Training sozialer Fertigkeiten
-lernen Emotionen zu modellieren u Verhaltensweisen zu kontrollieren
-lernen d Gefühl der Verzweiflung zu tolerieren
-lernen ihren eigenen Gedanken u Gefühlen zu vertrauen

Stärken der Borderlinernur ein paar wenige Beispiele was mir wichtig ist auch zu erwähnen.
Sind im Grunde Lebenskünstler.Trotz all dieser extremen Gefühle u Verhaltensweisen meistern sie ihr Leben führen ihren Haushalt auch allein.Wir besitzen die grosse Fähigkeit uns in einem Umfeld aufzuhalten wo man sich uns gegenüber nicht Wohlwollend verhalten hat.Trotz dieser Symptome können wir gute Freundschaften pflegen.Wir gehen sehr kompitent an unsere Aufgaben ran und erledigen diese auch so egal ob im privaten oder beruflichen Breichen.Die Verahltensmuster sind eben Möglichkeiten mit Schmerz besser umgehen zu können und auszuhalten was man irgendwie auch(klingt paradox)Überlebensstrategie nennen kann.Bordis sind sehr sensibel und nehmen schnell das Gespür auf wenn Ungereimtheiten u Widersprüchlichkeiten aufkommen noch bevor man sie in Worte fassen kann.Ganz oft sind wir kreativen Menschen die die stärker ihre Individualität ausleben als viele in ihren "normalen"Leben.

Nun noch was für die Angehörige und Freunde
Ich denke auch ihr seit manchmal unsicher und fragt euch wie soll ich mich Verhalten?Was kann ich machen???Das dürft und sollt ihr auch.Manche von euch reagieren mit Schuldgefühlen,Hilflosigkeit und andere mit Enttäuschung u Ärger.Auch das dürft ihr.Doch uns Bordis gehts nicht um Schuld meist wollen wir nur verstehen.Fragen uns ständig warum.
Dann bitte was ihr nicht machen solltet erst mit Fürsorge reagieren dann sich aber wieder zurück ziehen.Denn das ist das Schlimmste für uns.Wir vertrauen sehr schwer u leben nur in der Angst jmd zu Enttäuschen und wieder verlassen zu werden.Und solltes bei euch in der Familie doch grössere Probleme geben wo niemand gerne spricht(zb.sex;körperlicher Missbrauch) solltet ihr euch fragen ob es wirklich gut ist es tot zuschweigen.Aber egal was es ist dem jenigen der Borderliner ist dem gehts nicht ohne Grund schlecht ihm wurde vielleicht was angetan u muss ja auch damit Leben.Was für euch auch wichtig ist wenn ihr Ärger,Wut,Verzweiflung und oder Hilflosigkeit verspürt sprecht es aus.Ihr dürft euch nicht vergessen und euch nicht durch die Verhaltensmuster(ritzen) einschrenken.Wenn ihr dem Erkrankten erklärt was mit euch ist wie ihr denkt u fühlt kann er damit besser umgehen u euch auch Verstehen als würdet ihr nichts sagen.Denn ihr verändert euch automatisch dies bekommen wir Ruckzuck mit und gehen direkt vom verlassen werden aus oder das wir euch nix Wert sind usw.Wichtig sollte es sowieso jedem sein VVerständnis u Verstehen zu haben statt dauernde Vorwürfe doch im Umgang mit Bordis ist das sehr wichtig.
Bei stützenden Familien oder einzel Gesprächen können Probleme aufgefangen u bearbeitet werden.
Und was ihr immer machen könnt holt euch Hilfe und Rat u therapeutische Unterstützung und oder auch bei Selbsthilfegruppen.
Wenn ihr euch entscheiden Kontakt zu haben respektiert euer Kind,Freund wie er ist seit Ehrlich.

Meine Meinung zum Thema
Ich selber erfülle 7 Kreterien die 8nicht ganz.Als ich vor paar Jahren anfing mich mit dem Thema auseinanderzusetzen dachte ich nur(klingt wieder paradox)nun weiss ich endlich warum ich so bin und wo ich hingehöre.Mein 2 Denken war natürlich oh man die Prognose soll schlecht stehen zu völligen Genesung.Ich habe so viele extreme Tiefs gehabt und nun auch heute frag ich mich vorallem als ich das für euch hier ausgearbeitet habe"Wow so eine Krankheit und wir Leben".Meint ihr alle besitzen soviel Kraft?Die Frage stelle ich mir grad.Zum Thema mit den Therapien, fand ich übrigens sehr interssant,ich würde die Objekt-Beziehungs-Psychotherapie kombiniert mit der Diakektischen Verhaltenstherapie,vorziehen.Das Ego stärken ist eine sehr gute Idee das muss ich mir eingestehen ,welches die Erste ja als Schwerpunkt ansetzt und bei der 2 find ich besonders Klasse das man mich nehmen will wie ich bin und dennoch irgendwie den Spagat zum Helfen hinbekommen mag.Denn leider ist meine Erfahrung bei Therapeuten anders gewesen.Hab mich nicht Ernst genommen gefühlt u irgendwie ja so Klein.Bis ich nun das betreute Wohnen kennengelernt habe.Ich gebe zu ich sag mir dennoch oft Jessi schmeiss alles hin, lass es ,nein bekommst sowieso nix hin usw doch durch die vielen Gespräche und Übungen schaff ich es auch immer irgendwie durchzuhalten.Ich werde sehr Ernst genommen ich werde auf Augenhöhe behandelt und das ist irgendwie ja neu.Also mir helfen Veranschaulichungen mehr wie nur Worte,sonst hab ich es schwer es anzunehmen oder auch zu glauben.Und was die vorhin erwähnte Prognose betrifft hmm meiner Meinung nach ist die auch nicht wichtig.Denn es ist doch schon viel getan wenn man erlernt Gefühle und Vrehaltensweisen zu Erkennen und zu Kontrollieren und anstatt sich zu Schneiden andere Skills zu finden.Ich weiss auch nicht wenn ich grad daran denke ganz ohne mein Bordiverhalten zu leben macht mir Angst.Was denkt ihr?Ich hasse es und liebe es gleichzeitig.Das bin ich oder doch nicht?hmm das gehört in einer anderen Situation rein nicht grad hier.
Noch was anderes.Vielleicht fragen sich nun "Gesunde"Leser ""manches kommt mir bekannt vor.Jeder hat im gewissen mass Ansgt vorm Alleinsein auch jeder hatte instabile Beziehungen.Genauso kennt jeder Zornausbrüche,Stimmungsschwankungen und auch Selbstverletzungsgedanken.Allerdings besteht der Unterschied darin das ihr diese Gedanken,Gefühle im Griff bekommt und nach wenigen Tagen wieder alles in Ordnung ist doch der Erkrankte lebt diese Gefühle und Gedanken und beeinträchtigen auch im Leben und Alltag und ist nicht nach Tagen oder Wochen wieder im normal Bereich.So nun komme ich zum Schluss

Danke für euer Interesse ich hoffe ich konnte es euch Kurz aber Informationsreich darstellen.
Ich werde euch ein paar Links zum Thema hinterlassen falls ihr noch mehr Erfahren möchtet.Habe auch einen Link der von Youtube ist was in paar kleinen Erklärungen auch gut zu mir passt.
Danke noch mal für das Interesse und an alle Bordis lest euch zum Schluss die Stärken durch die hab ich mir auch nochmal aufgeschrieben um sie mir selber auch zu sagen.Augenzwinker.

LINKS
http://de.wikipedia.org/wiki/Borderline-Pers%C3%B6nlichkeitsst%C3%B6rung
http://www.borderline-plattform.de/
http://www.borderline-selbsthilfe.de/
http://www.borderlinesyndrom.net/de/
http://www.youtube.com/watch?v=JF9gg3syJAQ

DEPRESSION
1 Definition


Stimmung der Niedergedrücktheit, die entweder bloß affektiv oder konstitutionell und als solche von charakterologischer Bedeutung ist.


Psychiater unterscheiden


A.sekundäre ( motivierte)


B.primäre (unmotivierte)


Depression ist eine behandlungsbedürftige, psychiatrische Erkrankung. An einer Depression erkrankte Menschen können sich nicht aus eigener Kraft daraus befreien.Eine nichtbehandelte kann Monate oder Jahre dauern.





2.Krankheitsbild und Symptome


- hat viele Anzeichen und Symptome, allerdings müssen nicht immer alle auftreten. Symptome:- Sie äußern sich in den folgenden 4 Bereichen:


a) Gedanken:
endloses Grübeln
Konzentrationsschwierigkeiten
Wir sehen unsere Situation und unsere Zukunft als ausweglos.
Wir machen uns Selbstvorwürfe
Wir denken geringschätzig von uns.
Wir tun uns schwer, Entscheidungen zu treffen.


b) Körper:
Appetitverlust oder Heißhunger
Schlafverlust
Kopfschmerzen
Schmerzen in Nacken und Schultern
Unruhe, Kribbeln, Ziehen im Körper
Herzstechen und Rasen
Schwindel, Augenflimmern
Zittern, kalte Hände oder Hitzewallungen
Druckgefühl in der Brust
Kloßgefühl im Hals
Magendruck
Durchfall oder Verstopfung
das sexuelle Verlangen nimmt ab


c) Gefühlen:
Antriebslosigkeit


Hoffnungslosigkeit
Verzweiflung
Angst
Einsamkeitsgefühl
Niedergeschlagenheit
Lustlosigkeit
Gereiztheit
Unfähigkeit, sich zu freuen


d) Verhalten:
Antriebsmangel
Rückzug von anderen
Weinen
Kleinste alltägliche Verrichtungen fallen schwer.
Hobbys werden vernachlässigt.
Wir machen Fehler, uns passieren Missgeschicke.
Wir trauen uns nichts mehr zu.







3ENTSTEHUNG


-Ein einschneidendes Lebensereignisse verdoppelt zwar die Gefahr einer Depression, ist aber selten der alleinige Auslöser. Meistens spielt eine ganze Reihe von Faktoren zusammen.Für Depressionen gibt es unterschiedliche Ursachen. Es gibt eher genetisch bedingte Depressionen und Depressionen als Reaktion auf Lebensereignisse, die als negativ und bedrückend erlebt werden und mit denen die Betroffenen nicht umgehen können. Der Anteil genetisch bedingter Depressionen ist sehr gering.


Die meisten Depressionen entstehen als Reaktion auf Lebensereignisse, die psychisch nicht angemessen verarbeitet und bewältigt werden.



3 Die Formen der Depression


A.Die Endogene: chronisch und geht meistens auf eine Stoffwechselstörung zurück, sie ist auf kein Trauma zurückzuführen.


-weist starke körperliche Symptome auf und hat eine erhöhte Suizidtendenz. Morgens nach dem Aufstehen ist der depressive Zustand am schlimmsten.


-hört auf, seine Umwelt zu beachten, die Konzentration ist vollständig nach innen gerichtet, jede Form von Kreativität ist quasi unmöglich.


-hat jedes Selbstwertgefühl verloren und kann positive Neuigkeiten nicht glauben.


-wird unterteilt in die bipolare und die unipolare Depression:


1 Bipolare Depression manisch-depressive Störung .


- durchläuft immer wieder Phasen von starker Depression, neutraler Stimmung


und Manie(Überreaktion)


2 Unipolare Depression durchläuft Phasen der Depression und der neutralen


Stimmung ohne Manisch zu werden.
B.Neurotische Depression verläuft nicht in Phasen, sondern ist ein chronischer Prozeß. - oft morgens am besten und sein Gemütszustand verschlimmert sich im Laufe des Tages kontinuierlich.


-zeigt keine körperlichen Symptome, da sie nicht auf eine Stoffwechselstörung zurückzuführen ist.


-sind ambivalent, das heißt sie können gegensätzliche Gefühle wie Haß und Liebe gleichzeitig verspüren.


-werden sie immer wieder durch irrationale Ängste geplagt.


-entwickeln Minderwertigkeitsgefühle


-haben eine unbewußte Selbstbestrafungstendenz, ausgelöst durch dauernde Schuldgefühle.



C: Die exogene entstehen durch äußere Einflüsse, z.B. Schicksalsschläge oder Unglücksfälle.


-klingt normalerweise innerhalb von wenigen Monaten ab.


-Symptome sind hier Gereiztheit, Müdigkeit, Erschöpfung, verringerte Konzentrationsfähigkeit und vieles mehr, dafür sind die Betroffenen im Gegensatz zu anderen Formen der Depression von den Symptomen leicht ablenkbar.


-wird als die harmloseste aller Depressionen angesehen.



D.Die Altersdepression


-erlebt Funktionsverluste, hat Schmerzen oder Krankheiten. Daraus kann sich eine hypochondrische Grundhaltung entwickeln, die in ein Gefühl der Nutzlosigkeit und Hilflosigkeit ausartet, und zu einer Depression führt.





4Schweregrad der Episoden


Eine depressive Episode – ebenfalls unabhängig vom Schweregrad – kann einmalig auftreten oder sich in unterschiedlichen Zeitabständen wiederholen. Im letzteren Fall wird die Krankheit als "rezidivierende depressive Episode" bezeichnet.





<><><><><><><><> <><><><><><> <><><><><><> <><><><><><> <><><><><><> <><><><><><> <><>
Leichte depressive Episode
Über einen Zeitraum von mindestens 2 Wochen treten 2 Hauptsymptome plus 2 Zusatzsymptome auf.
Mittelschwere depressive Episode
Über einen Zeitraum von mindestens 2 Wochen treten 2 Hauptsymptome plus 3-4 Zusatzsymptome auf.
Schwere depressive Episode
Über einen Zeitraum von mindestens 2 Wochen treten alle 3 Hauptsymptome plus mindestens 4 Zusatzsymptome auf.





5.Therapie


Grundlage der Depressionsbehandlung ist das vertrauensbildende ärztliche Gespräch. Die Entscheidung, welche Therapiemaßnahmen im Einzelfall ergriffen werden, orientiert sich zum einen am klinischen Bild und zum anderen an den möglichen Ursachen der Erkrankung. Dabei steht eine Therapie mit Antidepressiva oder verschiedene Arten der Psychotherapie im Vordergrund.


A.Medikamente:


<><><><><><><><><><> <><><><><><><><> <><><><><><><><> <><><><><><><><> <><>
Moderne Antidepressiva
Ältere Antidepressiva
Noradrenalin-Wiederaufnahme-Hemmer
Trizyklische Antidepressiva
Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer
Monoaminooxidase-Hemmer
Serotonin-Noradrenalin-
Wiederaufnahme-Hemmer






Die Antidepressiva gleichen auf unterschiedliche Weise den bei Depressionen vorhandenen Mangel an Botenstoffen im Gehirn aus. Hierbei spielen insbesondere die beiden Botenstoffe Noradrenalin und Serotonin eine übergeordnete Rolle.


Ältere Antidepressiva beeinflussen auch Botenstoffsysteme im Gehirn, die zusätzlich einen Effekt auf Rezeptoren haben, die nicht an einer antidepressiven Wirkung beteiligt sind und somit zu unerwünschten Nebenwirkungen führen können.


Moderne Antidepressiva sind charakterisiert durch eine Selektivität im Wirkmechanismus und eine bessere Verträglichkeit. Neben Substanzen, die selektiv die Serotonin-Wiederaufnahme hemmen, steht mit Reboxetin ein Wirkstoff zur Verfügung, der selektiv die Wiederaufnahme des Botenstoffs Noradrenalin hemmt.


B:Ambulant:


· durch den Hausarzt bei leichten bis mittleren Depressionen (sollte sofort an den Facharzt überweisen, wenn Therapieerfolg ausbleibt oder Suizidgefährdung besteht)


· durch den psychiatrischen Facharzt bei mittelschweren und schweren Erkrankungen


Stationär:


· bei akuter Eigen- oder Fremdgefährdung


· bei psychotischer Depression


· bei mangelnder häuslicher Pflege


· bei behandlungsgefährdenden psychosozialen Konflikten


Teilstationär (Tagesklinik):


· wenn ausreichendes soziales Netzwerk fehlt


· wenn ausreichend frequente ambulante Versorgung nicht erreicht wird


C.Bei der kognitiven Verhaltenstherapie


werden schädliche Verhaltensweisen und negative Denkmuster benannt – und zum Positiven verändert. Der Patient lernt, sich selbst und seine Umwelt nicht mehr "schwarz-weiß" wahrzunehmen


Tiefenpsychologische Behandlungsverfahren


•Eine tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie bzw. Psychoanalyse konzentriert sich stark auf die Aufarbeitung vergangener Konflikte. Sie dauert häufig mehrere Jahre. Heute gibt es aber auch psychodynamische Kurzzeittherapien. Ziel ist eine bessere Bewältigung von Gegenwart und Zukunft.
• Die interpersonelle Psychotherapie dauert zwischen 12 und 20 Sitzungen. Sie konzentriert sich auf die krankmachende Auswirkung von belastenden Beziehungserfahrungen vor allem in der Gegenwart, die sie verhaltenstherapeutisch verändert möchte.
Nicht jede psychotherapeutische Methode ist für jeden gleich gut geeignet. Auch hier trifft zu: Bis das richtige Verfahren gemeinsam mit den behandelnden Ärzten und Therapeuten gefunden ist, vergeht manchmal Zeit. Aber man sollte sich als Patient nicht scheuen, verschiedene Verfahren auszuprobieren. Denn der Erfolg der psychotherapeutischen Behandlung hängt maßgeblich davon ab, ob man sich mit dem gewählten Verfahren und – ebenfalls sehr wichtig – mit dem behandelnden Therapeuten wohl fühlt.


· D.Familientherapie


· E. Spieltherapie


· F.Elektrokrampftherapie


· G.Schlafentzug


H. Lichttherapie





Unterstützende Therapien (Beispiele)


· die körperliche Erholung und Erfahrung des eigenen Körpers durch Bewegung,


· die Selbstbestätigung durch (kreative) Leistungen,


· die Stabilisierung des Betroffenen in seiner Alltagsbewältigung.


· Eine weitere Möglichkeit, die eigene Seele zu stärken, ist es, als positiv empfundene, neue Fähigkeiten zu erlernen. Darauf zielen auch die zusätzlichen Therapien ab. Vielleicht wollten Sie schon immer gerne tanzen oder Malen lernen


· -Kein Mensch ändert sich über Nacht. Sie werden aber sehen, dass sich schon bald wieder ein Gefühl von Kompetenz für das eigene Leben einstellen wird. Das Lernen aus Krisensituationen, die Stärkung der Eigenmacht ist für jeden Menschen ein fortlaufender Prozess.





6.Selbsthilfe


· Bleibe/werde körperlich aktiv! keinen Hochleistungssport betreiben – auch Spaziergänge an der frischen Luft, Schwimmen oder eine Tour mit dem Fahrrad wirken sich positiv auf die Stimmungslage aus. Gemeinsam mit Freunden Sport machen, fällt das Aufraffen umso leichter, und es macht mehr Spaß.


· Körper verwöhnen, freut sich auch die Seele. Massagen, Sauna, Yoga usw. Geh mit Freunden ins Kino, zum Frisör, oder lade jemanden zum Essen ein.


· Halte Arzttermine ein und nehme verschriebenen Medikamente regelmäßig. Setze die Medikamente auch nicht selbst ab, wenn dir wieder besser geht.



Was können Angehörige tun?


Auf keinen Fall solltest du versuchen, die Erkrankung herunterzuspielen. Das signalisiert, dass Du den Erkrankten bzw. die Erkrankung nicht akzeptieren, auch wenn Du es ganz anders meinen. Hilfreich für den Betroffenen ist es zum Beispiel, wenn Du zunächst einmal Verständnis für seine Situation und seine Gefühle aufbringen und ihm gleichzeitig vermitteln, dass Hilfe möglich ist.


Wie bei anderen Erkrankungen ist es auch bei Depressionen wichtig, einen Experten (Psychiater, Psychotherapeut) aufzusuchen. Gerade dazu sind aber viele Betroffene aufgrund ihrer Antriebslosigkeit oft nicht fähig. Manche glauben auch, dass ihnen gar nicht geholfen werden kann. Daher ist es durchaus wünschenswert und wichtig, dass Angehörige, Partner oder Freunde die Initiative ergreifen, einen ersten (Arzt-)Termin vereinbaren und den Betroffenen zu diesem auch begleiten.


Manche Betroffene lassen sich leichter überzeugen, einen Arzt zu konsultieren, wenn man sie auf körperliche Beschwerden hinweist, die durch die Depression hervorgerufen oder verstärkt werden – etwa Schlafstörungen,Müdigkeit, Appetitlosigkeit bzw. Kopfschmerzen oder Rückenschmerzen. Auch ist es hilfreich, depressiven Menschen zu vermitteln, dass ihr Zustand kein Einzelfall ist, sondern eine bekannte, häufige Erkrankung, die geheilt werden kann.


Erfahrene Ärzte werden Betroffenen Verständnis und Einfühlungsvermögen entgegenbringen, was diese bereits als hilfreich erleben. Nach einem Gespräch über die Krankheit und ihre Therapie werden klare Behandlungslinien vorgegeben. In weiterer Folge sollte seitens der Angehörigen darauf geachtet werden, dass Arzt- bzw. Psychotherapie-Termine eingehalten und verordnete Medikamente regelmäßig eingenommen werden.


Depressionen klingen wieder ab, gerade wenn sie fachgerecht behandelt werden. Viele depressive Patienten brechen die Behandlung allerdings von sich aus ab, sobald sich ihr Zustand gebessert hat. Dies birgt die Gefahr, dass es innerhalb kurzer Zeit wieder zu einer Verschlechterung der Erkrankung kommt.


Depressionen bedürfen einer längerfristigen Behandlung. Auch während der Behandlung kann es zu Rückfällen kommen. In solchen Situationen ist es besonders wichtig, dass Geduld zu bewahren und sich nicht entmutigen lassen.



Was tun bei Selbstmordgefahr?


Wenn Angehöriger/Bekannter einen Selbstmord ankündigt, sollte dies immer ernst nehmen. Bei akuter Selbstgefährdung kann eine Einweisung in das Krankenhaus (auch gegen den Willen des Betroffen) nötig sein. Wenn Ihrer Einschätzung nach akute Selbstmordgefahr besteht, sollte:


· das Gespräch in Gang halten


· Notarzt und/oder Polizei rufen


· den Verzweifelten nicht allein lassen, bis Hilfe eintrifft


· gefährliche Gegenstände beseitigen



Prognose


Wie erwähnt, sind die Chancen, die jeweiligen depressiven Episoden erfolgreich zu behandeln, im Allgemeinen gut. Die Kombination aus med.Behandlung und Psychotherapie kann vor allem die Dauer und den Ausprägungsgrad der einzelnen Depressionsphasen verringern. Studien zeigen jedoch, dass etwa die Hälfte aller Menschen, die eine depressive Episode erleben, in den darauffolgenden zehn Jahren weitere depressive Symptome zeigen. In manchen Fällen kann auch eine vorbeugende Behandlung erforderlich sein.


Zudem kann es – vor allem im Alter – dazu kommen, dass sich die depressiven Symptome nicht mehr zurückbilden (Chronifizierung). Bei langen Krankheitsverläufen besteht ein erhöhtes Risiko für Herz-Kreisluf-Erkrnkungen.


Bei Menschen mit schweren und lang anhaltenden Depressionen sind Todeswünsche sehr häufig. Die Suizidrate ist bei dieser Personengruppe deutlich höher als in der Restbevölkerung. Suizidgedanken müssen daher unbedingt beachtet und dürfen keinesfalls verharmlost werden.













Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS)


Ich werde versuchen Euch diese Erkrankung zu erklären.Viel Spass beim lesen und bitte nicht vergessen ich bin kein Mediziner ich stelle keine Diagnosen dazu muss man unbedingt zum Arzt...Eine solche Erkrankung muss unbedingt behandelt werden sonst kann sie zu einer lebenslangen Beeinträchtigung führen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!


Die Posttraumatische Belastungsstörung ist eine Reaktion auf ein belastendes Ereignis. Auslöser ist eine außergewöhnlich bedrohliche oder katastrophale Situation, die bei fast jedem eine tiefe Verzweiflung hervorrufen würde. Die PTBS ist im ICD-10 (Internationale Klassifikation psychischer Störungen) durch die Weltgesundheitsorganisation definiert.


Bei den meisten Erkrankten kann eine Heilung erwartet werden. Aber bei manchen Fällen nimmt die Störung über viele Jahre einen chronischen Verlauf und geht dann in eine andauernde Persönlichkeitsänderung über.





Ursachen


Was ist ein Trauma?


Trauma bezeichnet eine sehr belastende, außergewöhnliche Situation, die nahezu jeden Menschen tief erschüttern würde.


Nicht gemeint sind damit Lebensereignisse, die in jedem "normalen" Leben vorkommen können, mit denen letztlich leider immer zu rechnen ist – beispielweise eine Trennung oder der Tod eines nahen Angehörigen.


Bei einem traumatischen Ereignis erlebt der Betroffene eine extreme, katastrophale Situation – etwa eine massive Bedrohung. Sein Leben oder seine Gesundheit sind in ernster Gefahr. Gleichzeitig fühlt er sich ausgeliefert und machtlos, er spürt starke Angst, Hilflosigkeit und Verzweiflung.


PTBS entwickelt sich aber nicht nur bei Personen, die direkt von einem solchen Ereignis betroffen waren. Auch Augenzeugen, die entsprechende starke emotionale Reaktionen erleben, können an der psychischen Störung erkranken.


· Vergewaltigung


· Sexueller Missbrauch oder Misshandlung in der Kindheit


· Verbrechen, gewalttätige Angriffe auf die eigene Person


· Krieg, Gefangenschaft, Geiselnahme, Folter


· Terroranschläge


· Naturkatastrophen


· Schwerer Unfall


· Diagnose einer lebensbedrohlichen Erkrankung


Das Geschehen verändert das Selbst-und Weltverständnis nachhaltig. Das Vertrauen in andere Menschen kann anhaltend verletzt werden




Risikogruppen


Bestimmte Menschen haben aber ein höheres Risiko, an PTBS zu erkranken:


· Menschen, die vorher bereits ein traumatisches Erlebnis hatten, z.B. eine Gewalterfahrung,


· Menschen mit einer vorherigen depressiven Episode,


· Menschen mit Neurasthenie und


· Menschen mit einer narzisstischen Persönlichkeitsakzentuierung.


Ganz besonders bedroht sind bestimmte Risikogruppen wie Feuerwehrmänner, Rettungskräften oder Bundeswehrsoldaten. Mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit erleben sie Situationen, die auf die Psyche traumatisierend wirken können.




Symptome der Posttraumatischen Belastungsstörung


typische sind die 3.


Wiedererinnerung: Immer wieder drängen sich die Erinnerungen an das Ereignis auf oder werden wiederinszeniert, zum Beispiel in Flashbacks, Tagträumen oder Träumen. Erhöhtes Erregungsniveau: Der Traumatisierte befindet sich in einem Zustand erhöhter vegetativer Übererregbarkeit mit Vigilanzsteigerung, übermäßiger Schreckhaftigkeit und Schlaflosigkeit.


Rückzug: Eine traumatisierte Person zieht sich seelisch in sich zurück. Dazu gehört ein Gefühl von Betäubtheit und emotionaler Abgestumpftheit, Gleichgültigkeit und Teilnahmslosigkeit gegenüber anderen Menschen. Bestimmte Situationen und Aktivitäten werden vermieden, die Erinnerungen hervorrufen könnten. Möglich sind Alkoholmissbrauch und Drogenkonsum, aber auch Angst und Depressionen mit Suizidgedanken. Es können auch Reaktionen wie akute Ausbrüche von Angst, Panik oder Aggression auftreten.


Weitere mögliche körperliche Beschwerden:


· Schmerzen (zum Beispiel Kopfschmerzen, Rückenschmerzen)


· Schlafstörungen


· Schwindel


· Zittern


· Ohrgeräusche


· Haarausfall


· Essstörungen


· Gallenbeschwerden


· Juckreiz


· Magenbeschwerden


· Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüre


· Sensibilitätsstörungen


· Druckgefühl auf der Brust


· Atemstörungen


· Schluckbeschwerden, Engegefühl im Hals


· Herzschmerzen


· Bluthochdruck


· Störungen der Sexualfunktion


· Verdauungsstörungen, Hämorrhoiden


· Blasenstörungen


· Erschöpfungszustände


Traumatische Ereignisse können im Gehirn Veränderungen verursachen:


-Das Erlebnis kann damit nicht zu einer Erinnerung werden, weil es in keinen zeitlichen Kontext eingefügt wird. Der Traumatisierte kann damit das Erlebte einfach nicht hinter sich lassen und wie andere Erinnerungen verarbeiten.
-Dem Betroffenen fällt es schwer, über das Erlebnis zu sprechen, denn bei der Erinnerung an das Trauma wird das Sprachzentrum deaktiviert.


-Emotionale Taubheit: Auch Themen, die eigentlich emotional positiv sind, können nun auf den "unemotionalen Wegen" im Gehirn verarbeitet werden.


- Der Hippocampus kann schrumpfen: Er ist wichtig für die Überführung von Gedächtnisinhalten aus dem Kurzzeit- in das Langzeitgedächtnis. Das Erlebte wird im sogenannten Angstzentrum abgespeichert. Die dauernde Übererregung verhindert, dass das Erlebte in übergeordneten Hirnstrukturen wie Hippocampus und Frontalhirn weiterverarbeitet, bewertet und eingeordnet wird.


-Störung der Amygdala: Die Amygdala ist für das emotionale Lernen verantwortlich. Wenn sich Traumatisierte an das Ereignis erinnert, zeigt diese Region eine erhöhte Aktivierung und kann geschädigt werden.





Therapieformen


Der 1. Schritt: Die Krankheit bemerken:Wie die oben genannten Symptome könen daraufhin weisen wie auch oft das Freunde u Familie mitbekommen das etwas nicht stimmt.


Der 2. Schritt: Hilfe suchen .Viele Menschen neigen dazu, psychische Probleme „mit sich alleine auszumachen“. direkt an einen Psychologen wenden auch wenn das erst Wochen,Monate und sogar Jahre ausbricht.


Der 3. Schritt: Die richtige Diagnose von einem Fachmann stellen lassen.Man "tickt" im wahrsten Sinne des Wortes anders und dies kann sich in veränderten Gehirnfunktionen spiegeln. Daher muss auch eine fundierte und ganz persönliche Diagnose erstellt werden.


Der 4. Schritt: Gesund werden


Eine PTBS ist behandelbar. Es gibt vier grundlegende Therapiemöglichkeiten


1.Kognitiv-behaviorale Psychotherapie (CBT)


Das Ziel der CBT ist es, die Verknüpfung von grundlegenden Annahmen und Verhaltensmustern aufzulösen.Der Patient muss hier bereit sein, eine Konfrontation auszuhalten. Da das Gefühl von Kontrollverlust ein wesentlicher Teil der Erfahrung ist, sollte hier ein sehr erfahrener Therapeut aufgesucht werden. Diese Therapieform ist zeitlich beschränkt und folgt in der Regel einer bestimmten Struktur.Es gibt verschiedene CBT-Therapieformen mit diversen Techniken.


2.Medikamentöse Therapien


Es gibt eine Vielzahl von unterschiedlichen Medikamenten, die bisher bei Posttraumatischen Belastungsstörungen angewandt wurden. Dazu gehören Trizyklische Antidepressiva, Benzodiazepine, Stimmungsstabilisierer oder Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer (SSRI). Als Mittel der Wahl gelten heute die SSRI, die auf die Hauptsymptome einwirken. Hier existieren diverse Untersuchungen, die die Wirksamkeit belegen. Sie werden sowohl bei der akuten Behandlung als auch bei der Langzeittherapie angewandt.
3.Andere psychologische Behandlungen


Die EMDR-Methode (Eye Movement Desensitization and Reprocessing) konnte bisher sehr wirksam bei PTBS eingesetzt werden. Das Trauma wird in bestimmten Phasen bearbeitet. Über gezielte Stimulationen wie Fingerberührungen, Augenbewegungen oder akustische Signale werden bestimmte Gehirnprozesse unterstützt und wieder ins Gleichgewicht gebracht. Bei der Imagery Rehearsal Therapy arbeitet der Patient mit seiner Vorstellung. Er übt seine Vorstellungskraft und soll so die Kontrolle über seine Alpträume erlangen.


Die richtige Behandlung der Posttraumatischen Belastungsstörung steckt noch in den Kinderschuhen – ebenso das Verstehen dieser Krankheit


4.Selbsthilfegruppen finden denn es hilft mit anderen Betroffenen im Kontakt zu stehen und sich ausztauschen.






Die Therapiephasen


(findet die Behandlung ambulant oder stationär statt.)


1PHASE:Das erste Ziel der Therapie besteht darin, eine sichere Umgebung herzustellen, in welcher der Betroffene vor weiterer Traumatisierung geschützt ist. Er erhält ausführliche Informationen zu PTBS und den Therapiemöglichkeiten. Im Idealfall werden auch Angehörige einbezogen, so dass sie den Betroffenen bestmöglich unterstützen können


2PHASE:Stabilisierung


- setzt ein großes Vertrauen zwischen Therapeut und Patient voraus. Das geplante Vorgehen wird üblicherweise gemeinsam besprochen.


-Zunächst geht es darum, im Alltag besser mit den belastenden Symptomen umgehen zu können.


- Entspannungstechniken können hier helfen, ebenso Techniken, die es dem Patienten erlauben, belastende Gedanken und Gefühle ein Stück weit unter Kontrolle zu bringen.


In manchen Fällen ist zusätzlich eine Therapie mit Medikamenten sinnvoll,.


Generell werden Therapeuten beim Verordnen von Arzneien jedoch zurückhaltend sein. Denn nicht selten besteht bei einer PTBS ein erhöhtes Risiko für Suchterkrankungen – und damit auch für eine Medikamentenabhängigkeit.


3.PHASE:Trauma überwinden


- erfolgt erst dann, wenn der Patient emotional "stabil" genug ist. Das bedeutet: Er hat mittlerweile wirksame Strategien an die Hand bekommen, die ihm helfen, seine Gefühle zu lenken.


-Der Psychotherapeut konfrontiert den Erkrankten nun Schritt für Schritt mit den Bildern und Gefühlen des traumatischen Erlebnisses. Sie werden analysiert und eventuell neu bewertet.


Zum Beispiel empfinden manche Betroffene massive Schuldgefühle oder Scham, obwohl es keinen objektiven Grund dafür gibt. So gelingt es nach und nach, das Geschehen in die eigene Biografie einzuordnen und damit abzuschließen.


-Es gibt verschiedene Therapieverfahren, die sich zur Bearbeitung der Posttraumatischen Belastungsstörung eignen wie oben schon erklärt.


4PHASE:Zurück ins Leben


- den Betroffenen dabei zu unterstützen, wieder ins Leben zurück zu finden. Dabei müssen oft ganz praktische Fragen geklärt werden. So kann es manchmal nötig sein, neue berufliche Perspektiven auszuloten. Eventuell kommt eine Antragstellung nach dem Opferentschädigungsgesetz infrage, um finanzielle Hilfen zu erhalten. Oft müssen PTBS-Betroffene aber auch Beziehungsprobleme in den Griff kriegen. Sie brauchen zudem das "psychische Rüstzeug" für eventuelle Rückfälle.


Es gibt keine Möglichkeit, einer Posttraumatischen Belastungsstörung vorzubeugen. Doch es hat sich gezeigt, dass– neben frühzeitiger psychologischer Betreuung – eine intensive soziale Unterstützung nach einem traumatischen Ereignis sehr wichtig ist.


Wenn mn das alles so liest klingt es allen so weniger schlimm und vorallem so einfach zu behndeln ABER ist es nicht es ist eine schwere Erkrankung und braucht viel Kraft und Lebenswillen und vorallem Geduld.Das möchte ich unbedingt noch sagen verschönt und vereinfacht das nicht.






SELBSTHILFE


-ist keine Therapiegruppe,kein Ersatz für eine fachliche Psychotherapie, kein Behandlungsersatz.


!!!Ist eine sinnvolle Ergänzung zu ärztlicher oder therapeutischer Behandlung!!!!!!!!!


Die Selbsthilfe richtet sich nach dem gelernten in der Therapie und nach Symptomen.Ausdemgrund kann und will ich hier nicht alles aufzählen weil ich die Verantwortung nicht übernehmen kann wenn es falsch angewendet oder vorallem ohne therapeutische Begleitung wird.Wozu ich noch was schreiben werde ist die Panikstörung da sie auch gehäuft in der PTBS auftritt.Dort werde ich auch Beispiele für die Selbsthilfe erläutern.Ich hoffe Ihr versteht dieses denn Euer Therpeut gibt Euch Hilfreiche Ideen mit au dem Weg und diese wendet nach Euern Ermessen an.Was ich noch dazu sagen möchte das in Fcebook keine ganz tolle Gruppe gibt dort sind sehr nette hilfsbereite Menschen zu finden die unter dem Gleichen leiden.Link dazu findet Ihr auch im Anschluss..Vielen Dank.


Unbewältigte Traumen erhöhen zudem das Risiko fürDepressionen,Angsterkrnkungen,Zwangstörungen,Borderlinestörung.




Mehr Informationen im Netz unter