Ich

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Dienstag, 31. Dezember 2013

Jahresrückblick 2013

Hallöchen meine Lieben
Ich möchte gerne einen Jahresrücklick machen indm ich 1 Fragen beantworte bin selbst mal gespannt was dabei heraus kommt. Das Jahr 2013 war für mich tatsächlich eine extrem an wechselnden Emotionen ich habe sehr viel Gutes erlebt manches Negatives. Ich denke so geht es jeden. Nur fr mich ist es ein Jahr wo ich zum 1 Mal stolz auf mich empfinde und sehr zufrieden bin. Und das denk ich muss man festhalten. Nun geht es los. Lasst es Euch gut gehen.

Donnerstag, 17. Oktober 2013

Hausaufgaben

So meine Liebe hier hab ich ein paar Arbeitsblätter für Euch eingescannt.Die Aufgaben sind zwar sehr oft in Skillsgruppen angewendet aber das kann natürlich auch jeder der mit Triggergefühlen konfrontiert ist.Ich werde zu erst die Erklärungen zu den Arbeitsblättern zeigen dann die Arbeitsblätter.Diese könnt Ihr Euch abkopieren geht das nicht dann eben selbst in Euern Ordner einschreiben.Ich hab es selbst natürlich auch angewendet häufig sogar ich finde es wirkt und hilft darum werde ich es mit Euch teilen.Nun ersteinmal was

Mittwoch, 16. Oktober 2013

Hausaufgaben Teil3

Ich werde Euch immer ein Sprichwort auf schreiben welches
Ihr Euch natürlich in Euren Theraordner schreibt und ausarbeitet.Ziel ist es das man sich selbst die akteullen oder älteren Situationen,Probleme,Gedanken,Leiden aussucht und sich damit auseinandesetzt es aber in einer positiven Richtung zu lenken.Ich schreibe sie Euch nun auf ich mache solche Aufgaben auch wie gesagt mich haben meine ganzen Übungen u Ha soweit gebracht.
Hallo alle zusammen
Wie geht es Euch? Ich hoffe es geht den meisten einigermassen gut.
Ich habe mir gedacht das ich Euch wieder ein paar Zeilen schreibe. Bei mir war ja ne ganze Menge los ich hoffe das es sich so langsam beruhigt. Habe bis auf einen Termin alles geschafft was ich machen wollte u musste,Gott sei Dank.Dis bruhigt mich am meisten.Ich bin trotzallem motiviert auch wenn ich mir oftmals Gedanken darüber mache wie ich am Besten hier aus NRW weg komme.Ich habe hier auch paar liebe

Mittwoch, 2. Oktober 2013

Neuikeiten und Update

Hallöchen meine Liebsten
Wie ist es Euch in den letzten Wochen ergangen?Mich interessiert es natürlich tzd auch wenn ich in einen solchen katastrophalen Stress was teilweise immer noch bin.Ich möchte mich zu Erst bedanken für die Kommis unter meinen Eintrag wie auch die ich Privat bekomme.Über jedes Feedback freue ich mich gibt mir immer wieder nen Motivationschub Ihr seit einfach die Besten.Ich bin sowieso sehr erstaunt wie viele sich auf meinen Blog wiederfinden damit hab ich ernsthaft nicht gerechnet.Doch ich hoffe das viele sich hier wohl

Montag, 19. August 2013

1Jahr sptäter

Hallöchen meine Lieben

Wie ist es Euch ergangen?Geht es Euch soweit gut?Ich wünsch es mir das es Euch gut geht.Ich habe gestern Abend Fotos geschaut u sortiert dabei ist mir doch glatt etwas aufgefallen was mir sehr weh tut angst macht aber gleichzeitig auch stolz u freude vermittelt.Und zwar geht es um ein Foto wo ich schmerzlich sehen kann wie der Unterschied ein Jahr später ist wie gezeichnet mein Körper war von den seelischen Qualen.Ich möchte Euch daran teilhaben lassen.

Dienstag, 6. August 2013

Gedanken

Hallöchen meine Lieben,Wie geht es Euch? Genießt Ihr den Sommer auch so schön?
Ich genieße den Sommer schon deutlich mehr als die letzten Jahre.Durch meine Gewichtszunahme leide ich deutlich weniger und auch weniger schlimm an Kreislauf was ich natürlich super finde.
Bei mir ist mal wieder einiges los.Meine Therapieerfolge kommen immer deutlicher zum Vorschein.Ich bin gerade dabei die nächste Stufe zu durchlaufen was nicht immer einfach ist gerade am Anfang der neuen Stufe trotzdem freu ich mich über jede weitere Stufe die mich näher zu meinem Ziel bringt.Wobei ich im Mom einen kleinen Stillstand habe weil es meinen großen Sohn nicht so gut geht ich mich darum kümmern mag ihn zu helfen ein Stütze zu sein die richtigen Entscheidungen zu treffen die ihm helfen.Darum kam ich auch nicht zum Schreiben ich denke Ihr werdet es verstehen. Mein Junge hat es schon so nicht immer leicht es sind 2 Kapitel in seinem Leben den Ersten kann ich nicht veröffentlichen zum Schutz meines Kindes und der 2.teil ist sein Vater.Das ist auch so schwer.Er will mit seinen Vater Kontakt was ich absolut verstehe er soll auch meiner Meinung nach die Erfahrungen machen ich werde bei ihm sein u ihn im Notfall auffangen das sagt mir meine eigene Erfahrung ich hätte mir das damals auch gewünscht also lerne ich daraus u versuch es besser zu machen.Dann ist da aber auch noch mein Mamainstinkt was dem Kind vor negativen Ereignissen schützen will u es mein Mamaherz jetzt schon bricht vor dem was auf ihn zukommen kann somit habe ich mir überlegt

Dienstag, 9. Juli 2013

Hausaufgaben Vergeben teil 2 Update

Huhu ich noch mal kurz hier ein paar Worte. Und zwar hab ich Euch die Aufgaben zum vergeben lernen aufgelistet. Diese hab ich natürlich selbst auch gemacht -logisch. Habt Ihr Euch damit auch schon auseinander gesetzt? Tia bei mir war es so schwer ich hab echt gelitten bei dem 1.Blatt ging es noch aber das 2.Blatt hat mich ersteinmal aus der bahn gewurfen u bin sehr froh über die liebevolle Unterstützung gewesen. Tia schlimm war es sich wieder sehr sehr bewusst zu machen wie mich die Kindheit quält immer noch aber auch wie viel Schuldgefühle ich selbst habe. Diese Liste ist so lang was mich massiv entsetzt hat wo ich denn auch aufgehört habe. Jedenfalls hab ich das gestern mit meine Genesungsbegleiterin ausgewertet wo sie sagte das ich Grenzüberschreitet handel u mir Schuld zu weise die ich nicht begangen habe. Nun ja gut das sie das sieht u wohl alle aber ich nicht u da liegt ja wohl denn das Problem.So nun eine neue Aufgabe bekommen die ich Euch auch direkt da lasse u beim nächsten Mal also in 2Wochen bringt sie mir näheres mit was ich Euch denn natürlich auch gebe. Nun gebe ich Euch gleich die Aufgabe  welche ich denn auch erst später mache sonst ist mein Tag wieder dahin. Ich mag aber noch was die Sonne tanken lecker braun werden. Sonst gibt es auch nicht viel Neues was ich zu berichten hätte hab morgen erst wieder mit Thera. 
Nun ich wünsche Euch eine wundervolle Woche sollten wir uns nicht mehr lesen passt auf Euch auf.Alles Liebe Euch von mir Eure Jessi..


Aufgabe: Nehmt Euch von den 2.Blatt von Vergeben Teil2 nun die NICHT VERGEBEN Leiste und egal wie negativ das war überlegt Euch was hat es Euch Positives gebracht? Welche Türen hat es Euch geöffnet oder was auch immer man Positivves entdecken kann. Denkt dran zu allen Gründen etwas Positives finden. Nun viel Spass dabei ich werde mich bei manchen wohl sehr schwer tun. 

Weisheiten Update

Hallöchen meine Lieben
Ich habe Euch doch von den beiden Sprüchen letztens geschrieben.Und nun hab ich es(schon vor paar wenigen Tagen) heraus gefunden was mich so belastet hat an den 2.Spruch.
Noch mal zur Erinnerung den Spruch:
 Gefühle kommen und gehen aber ich bin mehr als meine Gefühle!!!!! 

Darum geht es ich hab hin und her überlegt mit meiner Thera drüber gesprochen.Sie hat eine ganz andere Auffassung gehabt als was mein gefühl mir sagte. Und dann kam es bei dem

Montag, 1. Juli 2013

2tolle Weisheiten

Ein letztes Mal Hallo für heute

Wie Ihr sehen könnt habe ich heute viele Posts gemacht was auch Zeit war jetzt bin ich wieder in meinem Rahmen drin.Jetzt kommen auch nur noch wenige Zeilen denn mir geht so langsam die Puste auf und muss heute noch einiges machen.

Update

Nun hier gibt es keine großen Neuigkeiten muss ich ehrlich sagen.Klar bin ich gerade nicht akut Suizid gefährdet was aber nicht bedeutet das ich nicht darüber nach denke.Aber es wäre auch ein Wunder wenn es ganz weg wäre schon.Also alles im Grünen.

Update

Huhu auch hier mein Update.Hier fällt es mir nicht ganz so einfach wie EIPS aber auch nicht so schwer wie PTBS.Hmm hier muss ich es in 3 Bereichen teilen.

Update

Huhu lieben Leser
Nun zu meinen Updates wie ich es letztens angesprochen habe.
Ich kann mit Stolz sagen ich habe mich nun 3Monate nicht mehr geritzt o sonst irgendwie verletzt.Yea.Wie kommt das? Ganz einfach ich hab vieles durch umdenken erreicht durch dauenrde Skills anwendung und wenn es mir sehr schlecht ging habe ich meine Thera angerufen konnte alles ganz ordinär und frei los werden ich durfte meckern ohne Pause bis der groösste Druck vorrüber war.Ich habe mir selbst den Verbot erteilt mich wegen eines anderen Menschen ok moment Satz verbesserung.Ich habe mir selbst das Vorbot erteilt mich wegen andere Leute zu ritzen.Denn keiner dieser bestimmten Rückradlosen hat es verdient auf meinen Körper sichtbar als Narbe zu bleiben.Ich habe mir dafür aber erlaubt wenn mir alle Skills nicht helfen und ich mit meinem Innenleben überfordert bin zu ritzen.

ÜBUNG VERZEIHEN TEIL 2

Hier zu den nächsten Aufgaben.

1.Übung:Nehme 1Blatt betrachte Dein ganzes Leben von Kindheit bis zum heutigen Tag.Mit wem
                hattest Du bittere Kämpfe gehabt? Über wen hast Du Dich sehr schlimm geärgert?
                Vor wem hattest Du angst? Wer hat Dich beschämt? Wo hast Du Schuldgefühle?

2.Übung:Nehme ein 2Blatt lege 2 Spalten an.In der 1 Spalte wem kannst Du nicht verzeihen und
                den Grund dazu. 2Spalte wem bin bereit zu vergeben und was war das Problem?

Übungen VERGEBEN TEIL1.

Hallöchen meine Besten.Geht es Euch gut?Ich habe ja daraufhin gewiesen das ich Euch etwas aufschreiben wollte von meiner Genesungsbegleitung zum Thema Vergeben.Gerne hätte ich eine extra Seite zu meinen Labels gemacht aber das geht nicht.Also hab ich mir überlegt das ich es auf Startseite u mit einem Titel versehe damit es direkt auch gefunden wird bei interesse.Nun kommen wir zum Thema. Ich schreibe Euch immer dann die neuen Aufgaben wenn ich sie auch bekomme was denn im Endeffekt raus kommt werden wir alle zum Schluss sehen.Jedenfalls bin ich der Meinung das wir alle uns schon mit Vergeben auseinandersetzten mussten ganz gleich ob wir jmd oder jmd uns vergeben wollte.Viel Spass bei der Selbstreflektion.Übrigens hat sie die Aufgaben aus dem Buch"Das mach ich nicht mehr mit" nur zur Info.

Hallo Ihr Lieben

Ich möchte mich zuerst einmal entschuldigen das ich mich leider schon eine Weile nicht mehr gemeldet habe,, zur Erklärung,ich hatte eine absolute Schreibblockade.Ich hoffe Euch geht es soweit gut und habt die Zeit gut überstanden seid gesund über die Wetterlaunen gekommen!?Ich kam gesundheitlich eher schlecht als recht durch..Das heisst über 3 Wochen Husten (vllt Bronchitis)und Nebenhöhlenentzündung(bis heute übrigens).Man ganz schön nervig aber so ist es habe wohl mächtig was falsch verstanden und beim Arme in die Luft halten etwas übertrieben(nehme anscheinend gerne sämtliche Krankheiten mit-Spass).Ansonsten war es ziemlich aufregend ähnlich wie bei einer Achterbahnfahrt..Meine psychische Verfassung habe ich aber besser im Griff .Ich komme zwar noch immer nicht so zum Vergnügen meine Wohnung richtig zu Verlassen aber immerhin empfinde ich ehrliche Lust dazu.Das ist doch schon mehr wie in den ganzen 3 Jahren es der Fall war.Man soll sich wohl auch an den kleinen Dingen des Lebens erfreuen.Was wirklich richtig gut läuft ist das Abeiten mit meiner Thera u Exinlerin ich bin so froh Beide zu haben und gehe alles auch nur noch mit den Beiden durch.Da hab ich Vertrauen ohne Ende was bei mir absolut nicht Selbstverständlich ist.Ich geniesse auch das Gefühl ab und an ihnen mein Kontrollbedürfnis abzugeben und schätze ihre Ratschläge und unsere Arbeit.Hat sich gelohnt nicht aufzugeben.Hoff ich.
Ich weiss nicht ob ich es Euch schon erzählt habe aber ich hab ein grosses Problem was ich gerne
"MutterTheresa-Phänomen" nenne,bedeutet, mir fällt es unglaublich schwer nicht für Jeden und Alles Probleme,Wünsche und Vorstellungen zu lösen.Es ist ja so das ich mich für das Gesundwerden entschieden habe bedeutet aber auch das ich mich denn total auf mich und meinem Seelenleben konzentrieren muss und will, nur es ist deutlich leichter für mich Anderen zu helfen so bin ich von Meinem arg abgelenkt.Merke aber das ich es nicht mehr kann ich bin zu sehr am Limit wieder einen Rückfall zu erleiden wenn ich da nicht schaffe eine Grenze zu ziehen.Demnach habe ich 2 liebevolle  Rüffel bekommen wo ich ihnen nur Recht geben konnte.Aber mal im Ernst; ich sehe da 2 Probleme 1.mein Helfersyndrom u 2.mein schlechtes Gewissen.Schon so viele Jahre ist es mein Wunsch Menschen zu Helfen die aus welchen Gründen auch immer ihr Lebensgefühl verloren haben,überfordert mit Sich und dem Leben sind oder auch an psychischen Erkrankungen leiden.Denn jetzt zu sagen "Nein,ich bin dran ich muss meine Psyche pflegen meine Vergangenheit bewältigen und meine Zukunft sichern" fällt mir so schwer; trotz meines Wissens das es mir zusteht und es auch wirklich mal an der Zeit ist doch fühlt sich so Egoistisch an.Das Blöde daran ist vorallem, dass ich auch Menschen helfe die mich sooft schwer enttäuscht,verletzt,belogen,hintergangen und mich im Stich gelassen haben,dennoch alles recht machen will.Noch schlimmer ist, dass ich es genau weiss aber keine wirkiche Ahnung habe wie ich mit meinem "falschen" schlechten Gewissen umgehen soll.Ich glaube dies wird auch eines zu meiner schwersten Prüfungen gehören.Habe mich noch nie um mich gekümmert immer schon um andere aber wie sagt man?Irgendwann ist immer das 1Mal!!!!!!!!
Die Zukunft wird es zeigen.Denke so lassen wir es erstmal stehen Update wird bestimmt folgen.
Was meine Emetophobie betrifft ist es so, dass sie ganz schön gerne bei mir zu sein scheint aber seid einiger Zeit bin ich die Herrin und kann sagen bekomme meine Panikattacken schnell unter Kontrolle.Obwohl sich die Attacken vorallem Nachts vorm Schlafen gehen verschlimmert haben, beudetet jeden abend, dazu kommt das diese Jahreszeit mir noch viel viel mehr Angst macht da nun Magen-Darmviren unterwegs sind meine Abscheu riechen und gerne zu mir wollen.Und ja leider gibt es zu viele Menschen die Hygienemassnahmen nicht all zu Wichtig nehmen.Ihr wisst was ich meine.Ich stehe jeden Tag noch mehr unter Dauerstrom und muss mich zum Essen zwingen nicht weil ich kein Hunger hätte sondern voll bin und dann lange und viel Erbrechen könnte, sollte ich mir einen Virus einfangen.Naja aber ich gebe mir Mühe und Esse.Genauso ist es.
Zu meinen Bordi dem gehts ja eben so wie es einem Bordi geht.Ihr wisst ja ich sehe ihn eher als Freund statt als Feind auch wenn er schon mal nerven kann.Aber hey,hatte nur einen Rückfall ok zu gegeben kein leichter aber eben nur Einen..Man soll doch das Positive aus dem Negativen ziehen und sich daran erfreuen.
Einerseits bin ich rastlos  und andererseits so müüüüüüde und erschöpft das ich beiden nicht wirklich gerecht werden kann.Mein Körper streikt und mein Gehirn hat anscheinend zu viel Adrenalin geschnuppert.Ich denke ich brauch mal wieder was Ruhe und auch Entspannung demnach werde ich auch wieder anfangen mit Yoga und die Entspannungsmethode nach Jacobsen.Dann werd ich bestimmt wieder das Gleichgewicht finden.Hoffe ich zumindestens.Tia und meine Gedanken drehen und drehen sich ohne Rast und Ruh das auch meine Ohnmachtsanfälle sich vermehrt haben dennoch habe ich keine Panik mehr davor.Negativ gleichzeitig auch Positiv.Mal im Ernst es ist doch irgendwie widersprüchlich ich fühl mich stärker gleichzeitig aber haben sich manche Syptome wieder verschlimmert.Hmm das lass ich auch erstmal so stehen dazu kommt bestimmt auch noch ein nettes Update.
Habt Ihr Euch schon was für das nächste Jahr vorgenommen?Mich würde Interessieren was esdenn ist??!!!!Ich nehme mir für gewöhnlich nix vor aber dieses mal haben meine Exinlerin und ich uns was vorgenommen für mich.Also 2011 war mein Jahr des Schicksals  und der vielen positiven Veränderungen in meinem Leben vorallem ein leichtes Gefühl von Lebenslust.Und das Jahr 2012 wird das Jahr der Stabilisierung des bisher Erreichten,dass Gefühl von Lebenslust zu Stärken,zu Fühlen,Natur bewusst zu Sehen,zu Riechen also das Jahr des Bewussten.Vielleicht kann ich denn auch noch 1 bis 2 Dinge, die ich fleissig so viele Jahre  verdrängt habe ,hoch kitzeln, fühlen,anzunehmen und zu guterletzt auch zu verarbeiten.Toll wäres aber kein Muss.!
Meine Exinlerin meinte ganz süss, dass sie mir ganz viel Geduld wünscht.Wie recht sie hat,dass ist auch nicht wirklich eine meiner grössten Stärken.Augenzwinker.Genauso werde ich auch versuchen immer nur eine Baustelle nach der Anderen zu reparieren und nicht wie jetzt Mehrere auf einmal zu öffnen und dann überfordert sein.Es ist zwar langwieriger aber ganz bestimmt auch sicherer.Aber da haben wir es wieder 2012=GEDULD!!!!!!!!!!!!!!!!
Ausserdem habe ich ja auch meine Thera das muss einfach gut gehen selbst wenn ich mal Tiefs habe.
Klingt vielleicht so als würde ich mich auf alles freuen aber NNNNEEEEIIIINNN ich habe auch verfluchte Angst vor dem immer weniger Panik zu spüren.Man wie paradox das klingt doch irgendwie beschützen mich meine starken Ängste ja auch.Denn damals hatte ich keine Ängste gehabt und es ist vieles Schlimmes passiert was mich zu dem gemacht hat nun sind die Ängste da ud bin irgendwie ja auch in Sicherheit.Nachteil daran ist es aber das meine extremen Ängste auch Nebenwirkungen haben wie Depressionen,keine innere Ruhe,falsches Essverhalten(bis abmagerung) und auch Suizidgedanken bzw Suizigsehnsucht.Diese Nw haben es  natürlich in sich und das Beeinflusst eben einfach alles nicht positiv.Also egal wie, irgendwas ist immer falsch man muss eben Prioritäten setzten.Oder?


Ich habe aber noch eine schlechte Nachricht und zwar ist Eda leider verstorben.Ich habe Euch von ihr erzählt eine sehr tapfere unglaublich starke junge Frau die an Krebs erkrankt ist und nun all Ihre Qualen hinter sich hat.Sie war so stark.Für mich war sie so stark, sie hat den scheiss Krebs soviele Jahre die Stirn geboten ich sehes nicht so das der Krebs stärker war sondern sie die Schlauere und gönnt sich nun ihre Ruhe und ihren Frieden.Den sie mehr als verdient hat.Ich möchte auch hier mein herzliches Beileid den Familienmitgliedern aussprechen auch Ihr wars sehr stark.Ziehe vor Euch allen den Hut.Euch alles Gute und liebe Sandra(Eda) RIP FOREVER!!!!!!!!!!!!!
Ist doch wirklich so unfair,so falsch verteilt.Aber das soll wohl das Leben sein.Ich weiss  nix weiter zu sagen.Ich hab meine Meinung dazu die nicht jeder hören mag, ich frag mich nun mal wieso müssen die Sterben die Leben wollen und warum müssen die Leben die Sterben wollen.????Eine plausible Antwort darauf werd ich wohl nie bekommen denk ich.Kann man das überhaupt?Hmmm??!!
So nun habe ich ein wenig geschrieben Euch aufs Neuste  geführt werde aber bestimmt die nächsten Tage wieder was schreiben.Bleibt gesund und munter Ihr Lieben sagt Euch ganz lieb Eure irre Jessi..


Bleibt gesund und

Dienstag, 25. Juni 2013

Hallöchen meine Lieben

Ich war mir nicht sicher ob ich Euch schreiben soll oder nicht weil ich ehrlich gesagt viele Zweifel habe unzufrieden bin genervt u mir fehlen für mich selbst ja schon Ideen um weiter zu kommen was soll ich denn Sinnvolles für Euch finden.Andererseits gehört das zu meiner Therapie auch Tiefs zu haben.Jedenfalls sagen das meine Theras.Seht Ihr da fängt es schon an nun hab ich es wieder in Frage gestellt.Es ist nicht so das ich nur negativ bin ich kann mich auch über nette Worte oder schöne Situationen freuen trotzdem ändert sich dadurch die Realität nicht.
Ich wurde gefragt ob ich Glück-lich sei?Ich habe es sofort und klar verneint.Wieso?Weil mir das Empfinden für Glück einfach noch fehlt.Klar könnte man sagen ich hab Glück gehabt könnte schlimmer sein aber auch das verneine ich weil das was für Andere schlimmer wäre ist für mich eher erlösend.Jammer ich?Nein ich rede das hier und das auch nicht im Detail jammern hilft mir ja auch nicht weiter.Meine Psychiaterin war bei mir.Ich habe ihr denn erzählt was mich wurmt was mich zweifeln lässt und so negativ sein lässt.Ich weiß das ich keine Wunder erwarten kann wünsche ich mir auch nicht.Das was ich mir wünsche sind 2 mal die Woche mit ganz normalen Empfinden und Gefühlen die Wohnung verlassen zu können für eine halbe Stunde.Da ist aber zu viel verlangt denn mit raus gehen mein ich nicht im Garten o am naheliegenden Park sondern mal in die nächste Stadt fahren und mich dort etwas aufhalten, meine Freundin Mela o Opa besuchen dann wieder Heim fahren u das ganz ohne Anstrengung.Soll heißen ohne die Gedanken zu haben das ich bloß nicht kotzen muss das ich bloß keine Panik bekomme das ich mich aufs Atmen konzentrieren muss weil es mir sonst kotzschlecht wird ohne dauernde leichte Übelkeit zu verspüren ohne diese extreme Anspannung das ich dannach Kopf Nacken u Bauchmuskelkater habe.Einfach die Freude verspüre und es eine halbe Std u das 2 mal die Woche genießen kann.Nein das geht aber nicht.Das nächste was ich angesprochen habe ich das ich wie ein Kleinkind abhängig bin sei es Finanziel o aber wegen Einkaufen.Ich will meine Entscheidungen treffen die ich in meiner Thera gelernt habe was gut für mich ist nur kann ich es nicht immer noch nicht es nervt mich das ist doch kein Leben das kann mir keiner erzählen.Ich nehme Tabs aber dennoch ist es mir nicht möglich.Diese nächtliche Atemnot die mich nervt u quält ich hab es nur wenn ich mich zum einschlafen hinlege das sind alles Zeichen die ich wahrnehme annehme aber nicht ändern kann wegen Abhängigkeit.Das war es eigentlich im Kurzen aber diese haben es in Sich weil ich alles versucht habe es zu ändern.Ich hatte da noch mehr Punkte die habe ich aber erledigen können verändern können und mir die Sicherheit erarbeiten können nur noch das.Grr.Jedenfalls sagte meine Psychiaterin denn zu mir das ich zwar Tabs nehme aber ich nehme sehr wenig es sollte ja auch nur Unterstützend wirken(was ich selbst wollte u immer noch will) und somit nicht so eine starke Wirkung haben wie im Normalfall.Dazu kommt das die Hauptsächlich gegen meine Depression sind u gegen die Suizidgedanken gegen die Abspaltungen wenn mir mein Innreres zu viel wurde u mich halt ruhiger machen.Darin sind die auch wirklich sehr gut u ich mag es mich dennoch zu spüren das will ich auch nicht ändern.Fakt ist sie sagte ich soll von meinen Körper u meiner Psyche keine Wunder verlangen das ich auch bedenken sollte was ich alles wieder kann u das aus eigener Kraft u ohne Traumatherapie.Ja sie hat recht ich kann deutlich mehr u vieles hat sich auch geändert worüber ich sehr sehr froh bin vorallem dankbar u jeden Tag sag ich mir das auch jeden Abend suche ich mir mind.5 Dinge für die ich Dankbar bin und die schön waren.Ich verliere das auch nicht aus den Augen.Sie sagt weiter das ich damals also vor den Tabs nur noch 43kg gewogen habe sehr dünn war zerfressen aussah und mich heute im Spiegel sehe mit über 20kg mehr drauf ich sehe Optisch gesund aus ich fühle mich deutlich besser u darum kommt mir das alles zu wenig vor zu langsam.Und nun kam der Satz der es in Sich hatte.Frau Gorgs es geht Ihnen besser aber noch lange nicht gut vergessen Sie das bitte nicht u erfreuen sie sich an alles was sich gebessert hat u kommen sie zum geniessen zurück u erst dann der nächste Schritt."Der hat was oder? Naja faktisch gesehen hat sie ja auch recht ok sie hat in allem Recht aber....Wieso kann ich es nicht einfach so stehen lassen ohne eiN ABER bin ich wirklich zu ungeduldig?Ist es falsch sich mehr zu wünschen?Verlange ich wirklich zu viel von mir? Meine Thera hat mich gefragt was ich einen anderen Klienten sagen würde würde ich mehr von ihm verlangen? Das hab ich verneint klar würde ich ihm sagen er soll sich den Druck nehmen u alles langsam machen weil es effektiver usw.Sie fragte denn wieso ich das von mir verlange?Was ich mir in meiner Thera selbst erarbeitet habe? Was ist der Unterschied zwischen einen anderen Klienten u mir? ICH ich bin der Unterschied.Haaa und da haben wir es das ist die Antwort auf fast alle Fragen.Nur ich gebe zu ich kann mich auf einiges einlassen außer das mit der einen Form von Abhängigkeit damit will ich keine Geduld mehr haben nicht mehr lange so viel ist klar.Ich habe mir überlegt das eine Form von Ungeduld gar nicht so falsch ist.Ich finde es doch schlimmer wenn ich mit allem Zufrieden wäre dann komm ich nicht nie zur Genesung weil es mir ja den reicht.Aber wenn ich das Gefühl von ich will mehr schaffen habe spornt es doch irgendwie an und man kommt weiter.Oder sehe ich das falsch?Zweifel zu haben ist ok diese Zweifel zu äußern find ich auch ok solange ich nicht aufgebe hab ich das Recht dazu.
Ich werde Euch gleich noch Post schicken weil ich in meiner Genesungsbegleitung immer noch das Thema Vergeben habe.Und da hab ich ein paar Fragen bekommen die ich Euch hier hinterlasse.Ich denke da kommt noch einiges dazu das Thema ist noch immer nicht durch.Weiß gar nicht in welchen label ich das machen soll.Denke das ich ein extra Label mach mit Aufgaben,Übungen,Tests damit man schneller drauf zurück greifen kann.Mal sehen.Danke das ich mich wieder entleeren durfte.Das tut mir gut Danke.Nun ja nun zu dem positiven Dingen.Ja die gibt es auch lach.

Ich möchte mich bei Anja Stern bedanken für die liebe Nachricht die Du mir hinterlassen hast.Ich hab mir dabei auch erhofft das es viele lesen werden und immer ein Auge u Ohr offen haben für Kinder aber auch für Betroffene die noch nicht so weit sind damit ein Stütze sein möchte.Es war sehr schwer das zu thematisieren das muss ich zu geben ich hab dafür auch tatsächlich den ganzen Tag gebraucht weil ich Pausen brauchte u mit meinen eigenen Erinnerungen konfrontiert war.Ich mach das aber gerne wenn ich damit etwas Gutes bewirken kann.Das du sagst Traumatherapie war für Euch das Beste hat mir Mut gemacht u denke auch nicht mehr darüber nach es steht fest das ich es machen werde.Ich kenne Deinen Blog u jeden einzelnen Post ich weiß welchen Kämpfen Ihr ausgesetzt seit u dennoch sagt Ihr es ist das Beste dann ist es das auch.Vielen Dank dafür macht immer weiter so gebt nicht auf ihr seit toll.Vielen dank.LG Jessi

Mein Svv ist schon fast zu gut.Obwohl ich sehr häufig den Druck verspüre schaffe ich es mit einigen Skills mich über den Tag zu bringen sogar lange Abstände am Tag nichts dergleichen verspüre.Das bin ich sehr sehr stolz auf mich.Yeeeeeaaaaaarrrrrrrrr.Meine Panikattacken innerhalb meiner Wohnung u bei meiner Mama zu Hause sind echt gut gewurden ich habe die wirklich gut unter Kontrolle weil ich keinen Druck mehr habe das es gut gehen muss.Soll heißendas meine Mum weiß wenn ich gehe dann geht es mir nicht gut lässt mich auch gehen ohne u fragen u wenn es mir hier nicht gut geht lässt man mir auch meine Ruhe.Das finde ich genial.Ich hab gelernt meinen Körper wahr zu nehmen u demnach zu handeln.Entweder ich kann Besuch empfangen oder eben nicht entweder ich kann hoch zu Mama o eben nicht.Das vereinfacht schon ziemlich.Draußen hab ich oben ja beschrieben wie das ist.Wenn ich raus gehe bin ich damit ja auch zufrieden weil ich es geschafft hab u das denn im Vordergrund steht für mich.Nachts meine negativen Empfindngen sind da immer noch u nicht besser aber das verstehe ich sehr gut u nehm es mir auch nicht übel.Ansonsten habe ich sie im Allgemeinen so unglaublich selten das ist befreiend.Nicht zu verwechseln mit meiner täglichen Anspannung u Gedanken die sind immer noch da auch kein bisschen besser nur die Attacken sind besser.Nur ist gut.Was gibt es noch?Ich find es sehr gut hier zu wohnen absolut das Beste was ich in all den Jahren NRW zu verbuchen habe.Ich bin nicht mehr einsam ich kann Mama u Nine besuchen ich kann Gespräche führen dieses sich Allein fühlen trotz das Jemand da ist ist weg.Was für eine Erleichterung.Ich vermisse dennoch meine Steph u Ramona Michael usw das waren Freunde die Zeit hatten für mich wenn sie mich brauchten hatte ich immer Zeit ich hatte mehrmals in der Wo Kontakt und nun alles weg.Ich bin ein Mensch der sehr gerne seine Freunde um sich hat gerne Besuch aber die sind weg zu weit weg.Meinen Sport mache ich immer noch das ist übrigens ein meiner besten Skills geworden.Jeden Tag mindestens 30 min machmal auch 1std.Das ist herrlich ich fühl mich dannach immer sehr gut hab etwas gemacht u fühl mich leichter.
Nun gut mir fällt nichts weiter ein wenn ich Unterbrochen werde ist alles weg was ich mir noch überlegt habe zu schreiben das ist mistig aber ein Schwätzchen in Ehren kann keiner verwehren.Hehehe.Gleich kommt noch meine Thera kurz rum wollte was abholen.Wir haben den regulären Termin erst wieder Freitag.
Ok dann sag ich mal bis zum nächsten Mal passt auf Euch auf ich hoff es ist nicht zu sehr negativ geworden.Ich werde beim nächsten Mal wieder paar Updates machen zu den jeweiligen Labels somit etwas genauer auf meinen Symptomen Skills u Neuentdeckungen machen.
Fühlt Euch lieb gegrüßt alles Liebe Eure Jessi



Freitag, 31. Mai 2013

Hallöchen Meine Lieben

Ich habe gestern das Thema Mißbrauch mit Euch geteilt und was soll ich sagen mein Kopf rauscht denkt bin nervös. Vielleicht geht es dem Ein oder Anderen auch so aber bitte dann seht es jetzt nicht als Qual versucht es an zu nehmen denn es zeigt uns eben wo wir stehen vorallem auch wo wir noch unbedingt Hilfe benötigen. Ich finde es im Kopf zu haben was sex.Mißrauch im Kindesalter ist oder es Schwarz auf Weiß ins Detail zu sehen ist ein massiver Unterschied vorallem denn wenn man daduch selbst erkennt wie viel das schreckliche Schicksal noch immer in meinem Leben statt findet. Ich hab so vieles was ich dazu am liebsten schreiben will aber ich schaff es kaum die Worte aus zu sprechen bzw aus zu schreiben.Fakt ist durch meine Unwissenheit und Selsthass habe ich mir mein leben selbst verbaut bzw verkompleziert. Darum sag ich Euch passt sehr gut auf Eure Kids auf auch fremde Kids und verheimlich es nicht schweigt nicht darüber. Wisst Ihr was mir so gefehlt hat immer noch ist das mit mir ausführlich darüber gesprochen wird das man es nicht zum Tabuthema macht besonders schwer ist zu Wissen das so viele Familienmitgliede davon wussten u in all denvielen vielen Jahren keiner sich getraut hat es an zu sprechen und es an zu zeigen.Nun stellt sich die Frage wieso ich es nicht selbst mache? Weil ich mich nicht traue ich bin zu feige und hab zu große Angst alles hoch holen alles zu erzählen und um mein Recht zu kämpfen. Die Angst davor ist viel größer als der Wunsch das Gerechtigkeit passiert ich sehne mich zu sehr nach Freiheit ich will es doch endlich schaffen ein normales gesundes Leben zu führen ein Leben ohne die dauernden täglichen Erinnerungen ohne die absolute Traurigkeit und Verzweiflung ohne den Kampf gegen mich selbst gegen meinen Körper ohne die Angst das ich Kotzen muss weil der Ekel zu groß ist unbewusst immer wieder rein poltert. Ich möchte endlich nur noch FÜR mich handeln ich möchte nur noch einen Mann der gut ist für mich einen Mann wo ich die ehrliche Liebe ertragen kann ich will keinen Mann mehr der mich an meine Vergangenheit erinnert und mir täglich beweist wie wenig Wert ich bin. Ich habe allein schon 1.5 Jahre in der Thera gebraucht um zu lernen das ich nicht auf die Welt bin um gequält zu werden sondern ich stolz auf mich sein kann das ich trotz der jahrelangen Peinigung mir ein guten Charackter geformt hab sehr Achtsam bin und mir nie das Recht raus nehme Menschen mit Absicht zu verletzten. Ich habe nie niemal das auch nur Ansatzweise angewendet was ich kenne ich habe meine Kids imme mit Liebe Respekt behandelt und Ehre sie wo ich kann habe noch nie geschlagen egal wie schwer mancmal Zeiten waren nie habe ich sie unterdückt habe sie immer beschützt lass niemanden zu nah und habe immer 5 Augen auf ein Kids.Und ich finde das sind gute gründe Stolz auf mich zu sein.Sicher hab ich mich um mich aufgehört zu kümmern und habe meinen Selbsthass wissentlich 15Jahre gelebt und alles dafür getan mir weh zu tun sei es mit Essensentzug das ich fast verhungert bzw verdurstet wäre oder sei es 13 Jahre sehr wenig Nahrung genauso wenig Trinken sei es durch Ritzen sei es duch Partner doch ich habe es dank der 4 Jahre Thera hab ich vieles Erkannt vieles verändert und versuch alles was ich gelernt habe auch um zu setzten. Ich habe mein Schicksal angefangen imme ein Stück mehr öffentlich zu machen ich habe mir vogenommen Menschen zu helfen die sich über meine Hilfe freuen würden auch wenn es nur zu hören ist ich will mir und allen Betroffenen zeigen wir sind nicht nur Opfer sondern große menschen die Großes geschafft haben und das ist schon viel viel mehr wie ein täter je zu stande bekommen würde. Ich mein nicht das es alles mal eben so erledigt ist es wird mal mehr o weniger schwere Tage geben nur was hat alles negative in diesem Bezug ?Wir lernen uns neu kennen wir erarbeiten und ein neues innere Kind wir lernen so viel Bedeutsames und werden von mal zu mal stärker das wir irgendwann die Menschen seinw erden die das Leben genießen können vielleicht sogar noch viel inniger wie ein sogenannter normaler Mensch. Und das ist doch eine gute Prognose für die es sich lohnt oder sehe ich das Falsch?Natürlich soll wohl das Verzeihen(habe ich Euch schon näher erklärt in irgendeinen Label) eine große Rolle spielen und das denk ich wird auch die größte Herausforderung sein.Ich stelle mich vorallem nach gestern selbst die Frage muss o sollte man den Täter verzeihen? Habt Ihr Euch darüber gedanken gemacht??Ich komme immer wieder zu dem Entschluß das wir nie verzeihen müssen wir werden auch ohne das Verzeihen gesund. Meine Vorstellungskraft endet einfach bei der Frage des Verzeihens ich sehe keinen Grund darin ich kann einen solchen verbrächer Peiniger niemals verzeihen was solche Leute mit Kindern machen ist unvezeihbar es gibt absolut keine Entschuldigung.Klar sollte man den Hass verlieren das verstehe ich auch aber verzeihen nein das muss man nicht. Wenn es möglich wäre zu verzeihen glaub ich das man doch denn keine Therapie bräuchte oder sehe ich das Falsch? Wir Betroffenen haben soolch schlimme Taten über uns ergehen lassen damit nicht genug müssen wir damit jeden Tag leben und sehen uns und unseren Körper jeden Tag im Spiegel es bleibt bei uns in uns wir bauchen Hilfe von Therapeuten müssen unglaublich viele Jahre Therapeutisch begleitet werden u vllt sogar noch mit Medikamente um es irgendwie ertragen zu können und dann stellt man uns die Frage des verzeihens?????? Eigentlich schon fast Frech u Empathielos wie ich finde aber auch in diesem Bereich hat jeder seine Auffassung und jeder sollte es für sich selbst entscheiden. Ich hab meine Meinung u die habe ich mir sehr sehr gut überlegt und sage es nicht in Hass ode so sondern es ist so mein Empfinden. Das dazu vllt lasse ich es jetzt so stehen zu erst einmal.Ich bin auch für andere Meinungen offen und es interessiert mich auch andere Sichtweisen.
Ich hab am 4 wieder ein Termin mit meiner Psychiaterin worauf ich mich sehr freue ich bin gespannt was sie mit mir bereden möchte und was sie sagt im Bezug der Traumatherapie. Ich hab auch davor ziemliche Angst muss ich gestehen ich mein Therapie zu machen ist schon nicht immer leicht aber Traumatherapie hab ich sehr großen Respekt vor.Ich weiß aber auch das ich sie brauche sonst werde ich es nicht ganz schaffen nur das ist aber mein Ziel.Es wird noch so einiges auf mich zu kommen oh man bin ich gespannt. Wer von Euch hat schon eine Traumatherapie gemacht oder ist noch dabei? Wie empfindet Ihr diese Therapie? Würde mich sehr freuen wenn mir jmd auch gerne persönlich chreibt wenn man es so ganz öffentlich nicht möchte.
Ok meine Lieben ich werde jetzt das Schreiben beenden ich schaffe es einfach nicht alles auf zu schreiben was ich so gerne sagen würde ich kann es nicht es sind zu viele Wörte im Kopf zu durcheinander und mein Empfinden zu beschreiben ist nicht so toll wir wollen ja positiver werden. Danke fürs lesen Danke auch für die lieben Worte die man mir hinterlässt o schreibt vielen Dank auch das ich hier wenigstens schreiben kann ohne das Gefühl zu haben jmd zur Last zu fallen.Passt auf Euch auf sende Euch ganz viel Herzlichkeit .Dankbarkeit und liebe Grüße
Eure Jessi..

Donnerstag, 30. Mai 2013

Hallöchen heute möchte ich mich mit einem  ganz schweren Thema befassen der immer noch zu sehr Tabuisiert wird obwohl man auch sehen muß das es sich gebessert hat in Zeiten des Web Tv und Blog. Gott sei Dank. Ich habe mich ehrlich gesagt ziemlich schwer mit dem Thema getan welchen Grund es hat könnt Ihr Euch mittlerweile denken. Aer mir ist es wichtig genau darüber zu schreiben auch wenn es im ersten Blick ziemlich Faktenlastig ist ABER ich weiß das es viele Menschen unter uns gibt die sich unsicher sind wieso sie welche Symptome haben oder aber sich als Versager Spinner etc abtun.Genau denen werden diese Fakten helfen sich zu verstehen und auch hoffentlich verstehen das sex.Mißbrauch imme sehr schlimm ist auch wenn sich jemand unglaublich schwer tut und meint er sei nen Versager weil dies auch so unglaublich viele Jahre dannach immer noch massiven Platz einnimmt in seinem Leben. BITTE ES KÖNNTE AUCH TRIGGERN ALSO NUR LESEN WENN DU SICHER BIST DAS DU ES VERTRÄGST OHNE DANNACH QUALEN ZU LEIDEN:
Und alle Anderen lest das befasst Euch mit dem Thema und bitte schaut nie nie weg denn nichts zu tun ist für einen Betroffenen mindestens genau so schlimm glaubt es mir bitte nehmt das Thema sehr ernst.

1 WAS BEDEUTET SEX MI?BRAUCH?
Sexueller Kindesmissbrauch bezeichnet willentlich herbeigeführte sexuelle Handlungen
mit, an oder vor Kindern. Er bedeutet eine Verletzung der ungestörten Gesamtentwick-
lung eines Kindes durch vorzeitige oder aufgezwungene sexuelle Erlebnisse und stellt
somit einen massiven Eingriff in die Entwicklung der Selbstbestimmungsfähigkeit eines
Kindes dar. Der Täter findet hierbei Befriedigung seines Machtbedürfnisses, die
Befriedigung des sexuellen Reizes steht in den meisten Fällen eher an zweiter Stelle. Die Spannbreite des Mißbrauchs reicht von versteckten Versuchen ein Kind sexuell zu berühren, bis hin zu direkten eindeutig sexuellen Handlungen unterschiedlichen
Schweregrades und Dauer. Kinder werden gezwungen sich nackt zu zeigen oder fotografieren zu lassen, lüsterne Blicke und zweideutige
Anspielungen zu ertragen, sich anfassen und anschauen zu lassen. Sie werden genötigt pornographische Bilder anzusehen, und aufgefordert,den Erwachsenen mit der Hand oder dem Mund zu befriedigen. Das geht bis hin zur Vergewaltigung, zum analen oder vaginalen
Geschlechtsverkehr mit dem Kind.

Demnach werden sexuelle Handlungen an bzw. im Beisein von Kindern wie folgt unter-
teilt: 1.leichte sexuelle Handlungen (z. B. Exhibitionismus, Zeigen der Genitalien)
        2. schwerer sexueller Missbrauch (z. B. Anfassen der Genitalorgane)
        3. sehr schwerer sexueller Missbrauch (z. B. sexueller Verkehr)
Für die Einschätzung des Schweregrads von Missbrauch wird als Kriterium oftmals auch die
Häufigkeit der Sexualhandlungengenannt . So kann beispielsweise das häufige Erleben von den sogenannten leichten sexuellen Handlungen letztendlich auch einen schweren
Missbrauch darstellen. Es wird auch die Dauer des sexuellen Missbrauchs als wichtiger Hin-
weis für die Einschätzung der Traumatisierung angegeben.

2.genauere Erklärung zu d Formen des Sex.Mißbrauchs
A.Sexueller Missbrauch ohne Körperkontakt
   -Der Täter entblößt sich vor dem Kind. 
   -Das Kind wird gezwungen sich Pornos anzusehen.
   - Der Täter beobachtet das Kind beim Ausziehen, beim Baden, macht Photos usw. 
B. Weniger intensiver sexueller Missbrauch
    -Der Täter versucht, das Kind an den Geschlechtsteilen anzufassen.
     -Der Täter fasst dem Opfer an die Brust etc.
     -Sexualisierte Küsse und Zungenküsse.
C.Intensiver sexueller Missbrauch
   -Das Kind muss dem Täter seine Geschlechtsteile zeigen.
    -Der Täter befriedigt sich vor dem Kind.
    -Das Kind muss sich vor dem Täter sexuell befriedigen.
    -Der Täter fasst dem Kind an die Geschlechtsteile.
    -Das Kind muss dem Täter an die Geschlechteile fassen. 
D.sehr intensiver sexueller Missbrauch
    -Versuchte oder vollendete vaginale Vergewaltigung.
    -Versuchte oder vollendete anale Vergewaltigung.
    -Das Kind (der Junge) wird gezwungen, den Täter anal zu penetrieren (mit dem Penis einzudringen)
  - Versuchte oder vollendete orale Vergewaltigung.
   -Das Kind wird gezwungen, den Täter oral zu befriedigen. 
  Wichtig dabei ist, dass die Intensität eines sexuellen Missbrauchs nichts darüber aussagt, wie schädigend es für die Kinder ist. Je nach persönlichem Erleben kann ein als wenig intensiv angeführter Missbrauch unter Umständen erheblich größeren Schaden anrichten als einer, der als sehr intensiv beschrieben wird.
3.Symptome/Folgen eines Mißbrauchs beim Kind 

Bevor im Folgenden näher auf die Traumatisierungsfaktoren eingegangen wird,die zu verschiedenen Folgen bei den Opfern sexueller Gewalt führen können, muss zunächst betont werden, dass der sexuelle Missbrauch eines Kindes immer ein Totalangriff aufKörper und Seele des betroffenen Kindes darstellt. Wenn also im Folgenden von unterschiedlichen
Traumatisierungsfaktoren gesprochen wird, soll dies nicht so verstanden werden, dass ein
bestimmtes Erlebnis notgedrungen eine bestimmte Folge und damit einen bestimmten Schweregrad der Folge zum Ergebnis hat. Es ist wichtig, dass man nicht nur von dem ausgeht,was geschehen ist, sondern v. a. das Erleben des Opfers selbst und dieBedeutung, die es dem Missbrauch zumisst, in den Mittelpunkt rückt. Eine allzu scharfe Definition der Faktoren könnte die Opfer verwirren, wenn ihre Erfahrungen von den gegebenen Umschreibungen abweichen.
 Man kann allerdings davon ausgehen, dass die Schädigungen umso schwerwiegender sind,    -je größer die verwandtschaftliche Nähe ist (besonders bei Autoritäts- und Vaterfigur)
    -je länger der Missbrauch andauert;
   -je jünger das Kind bei Beginn des Missbrauchs ist;
   -je größer der Altersunterschied zwischen Täter und Opfer ist (und besonders bei Generationsunterschied);
   -je mehr Gewalt angedroht oder angewendet wird;
   -je vollständiger die Geheimhaltung ist;
   -je weniger schützende Vertrauensbeziehungen bestehen.
 A.physische Symptome
  -Verletzungen im Genital- und Analbereich (z.B. unerklärliches Bluten, Scheiden- und  Analrisse, Fremdkörper in der Scheide oder im After).    -Bisswunden oder Blutergüsse im Unterleib, an der Brust oder anderen erogenen Zonen.
   -Striemen oder blaue Flecken an der Innenfläche der Oberschenkel
   -Pilzinfektionen, Juckreiz, Hautrötungen, häufige Entzündungen im Genitalbereich.
   -einen deutlichen Hinweischarakter haben bestimmte Geschlechtskrankheiten (z.B. Pilze, Herpes, Gonorrhoe, Aids).
   -Ein wichtiger Hinweis auf sexuellen Missbrauch kann die Schwangerschaft eines jugendlichen Mädchens sein.

B.psychosomatische Symptome

B1.Schlafstörungen

( Ein- und Durchschlafstörungen können in der Regel bei solchen Kindern festgestellt werden, die abends oder nachts in ihrem Bett sexuell missbraucht wurden. Aus Angst vor neuen Übergriffen lauschen sie jede Nacht, ob ihr Peiniger kommt um sich wieder an ihnen zu vergreifen. Die Kinder haben Angst die Kontrolle zu verlieren, Angst ungeschützt zu sein. Außerdem fürchten sich die Kinder vor dem Schlafzimmer. Dies ist der Ort, an dem ihnen wehgetan wird)

B2.Kopfschmerzen und Übelkeit

(dauernde Kopfweh ohne organischen Hintergrund eben so wie bei den dauenden sich Kotzübel fühlen.Die Opfer können, wollen, dürfen nicht wahrnehmen was passiert ist. Hautkrankheiten, Allergien und Ekzeme können auch sein. Somit wird ihr Körper unansehnlich und sie fühlen sich somit vor dem Täter geschützt.)

B3. Vernachlässigung der Hygiene und des Aussehens 

 ( mangelnde Hygiene sowie eines abstoßenden Äußeren versuchen die Opfer auf Männer nicht attraktiv zu wirken bzw. die Menschen überhaupt auf Distanz zu halten. Die mangelnde Körperpflege eines Opfers kann zusätzlich auch daran liegen, dass der Körper als Mitschuldiger abgelehnt bis gehasst wird, er ist entwürdigt und entweiht, schmutzig und nicht liebenswert.)

B4. Verspanntheit im Becken-Bereich / Menstruationsbeschwerden

( Die Mädchen haben Bauchschmerzen und zeigen dabei auf ihren Unterleib. Solche Beschwerden ohne erkennbare organische Ursachen können als körperlicher Ausdruck des emotionalen Stress, der inneren Konflikte angesehen werden.auch Lähmungen und Spannungen in Schultern, Nacken, Rücken oder Oberschenkeln. Während der Übergriffe haben sich die Kinder oft völlig verkrampft. Aus Angst sind sie völlig gelähmt.)

B5 Ess-Störungen, z.B. Mager-Fett- und Fresssucht 

( Da der Körper mit als Ursache des Missbrauchs angesehen wird, versuchen die Opfer, unattraktiv und unansehnlich zu werden, also zu dick oder zu dünn. Manche Jugendliche ­ auch ohne Essstörungen ­ versuchen auch durch sehr weite, verhüllende Kleidung ihren Körper vor Blicken zu verbergen. Bei Fresssucht dient das viele Essen zum Teil auch dem Ausfüllen eines Gefühls der inneren Leere, wobei aber eigentlich emotionale Nahrung gesucht wird.Bei Magersüchtigen scheint das zwanghaft gesuchte Abnehmen auch Ausdruck dafür zu sein, wenigstens in einem Bereich des Lebens die Kontrolle behalten zu können).

B6.Erstickungsanfälle, Asthma, übersteigerte Atmung

( die seelische Erregung schlägt sich im Körperlichen nieder. Manche Jugendliche beginnen bei großer Anspannung und Aufregung zu Hyperventilieren, d.h. ihr Atmung wird immer schneller und schnappender, es kommt zu einer mangelnden Sauerstoffversorgung mit der Folge von Schwindelgefühlen, manchmal auch Ohnmachtsanfällen. die Abspaltung von den eigenen Gefühlen, vom eigenen Körper.)

B7. Einnässen und Einkoten

( Ausdruck der allgemeinen Verunsicherung sowie nächtlichen Angst. Häufiger geschieht es wohl, dass Kinder, die schon sauber und trocken waren, aufgrund der Traumatisierung durch sexuellen Missbrauch wieder anfangen Einzunässen. Das Einkoten kann auch als Ausdruck verdrängter Aggression angesehen werden. Weiter kann das Einkoten auch als Versuch der Abwehr des sexuellen Missbrauchs (z.B. bei analer Vergewaltigung) angesehen werden.)

B8. Krank-sein

( der perfekte Hypochonder.Man lernt Erkrankungen Magen-Darm,Kopf etc zum Einen um in Ruhe gelassen zu werden und zum Anderen von dem Elternteil Aufmerksamkeit,Liee,Bemutterung zu bekommen)
C.emotionale Reaktionen 

C1. Misstrauen an der eigenen Wahrnehmung
( Missbraucher achten darauf, von der Umwelt nicht als Täter erkannt zu werden. Durch den Einbau der Missbrauchssituation in den Alltag des Opfers hinterlässt der Täter keine sichtbaren Spuren. Dadurch zweifelt das Opfer, ob der Missbrauch tatsächlich stattgefunden hat.Ergänzt sich mit den öffentlichen, allgemeinen Zweifeln an den Aussagen des Kindes. Berichtet ein Mädchen oder ein Junge über die Erlebnisse, so wird es häufig vom Täter und der Umwelt für verrückt erklärt.Kinder entwickelt massive Angstgefühle haben zum einen die sehr realistische Angst erneut missbraucht zu werden. Sie fürchten sich davor, dass der Täter seine Drohungen wahr macht und sie schlägt oder gar tötet, wenn sie etwas verraten. Auch Angst davor, das ihnen nicht geglaubt wird, dass sie von den Eltern und Geschwistern getrennt werden, wenn der sexuelle Missbrauch entdeckt wird. Viele Mädchen und Jungen zeigen plötzlich eine enorme Angst vor Menschen,. Es kommt sogar zu panikartigen Reaktionen in bestimmten Situationen oder Räumen, mit denen sie die Gewalttat in Verbindung bringen. So kann es ein wichtiger Hinweis auf sexuellen Missbrauch sein, wenn ein Kind plötzlich Angst hat, mit einer bestimmten Person allein im Haus zu bleiben.)

C2. Scham- und Schuldgefühle

( Die Opfer sehen sich selbst als schlecht und schuldig an. Sie verlagern die Verantwortung für die Tat in sich selbst und können es nicht begreifen, warum ihnen so etwas schreckliches angetan wird.

C3. Regressives Verhalten

( Vor allem kleinere Kinder zeigen regressiver Verhaltensweisen. Sie möchten plötzlich wieder ständig auf den Arm genommen werden, sie krabbeln immer wieder auf den Schoß der Mutter. Weichen ihrer Mutter nicht mehr von der Seite und klammern sich regelrecht an ihr Bein. Es kommt auch häufig vor, dass die Kinder plötzlich wieder am Daumen lutschen, wieder nach dem Schnuller, Flasche oder Kuscheltieren verlangen, obwohl sie längst entwöhnt waren. Außerdem entwickelt das Kind seine Sprachfähigkeit nicht altersgemäß und fällt in die Babysprache zurück)

C4. Vertrauensverlust 

( Ihr Vertrauen in enge, nahe Beziehungen wird zutiefst erschüttert. Die verständliche Reaktion ist, sie darf nicht mehr zuviel vertrauen, denn das tut dann irgendwann weh. Jetzt wird sie vorsichtiger. Sehr viele Kinder sind deshalb nach einem sexuellen Missbrauch sehr misstrauisch gegenüber engen Beziehungen. Sie entwickeln eine Schutzfunktion vor weiterem sexuellen Missbrauch und erneutem Vertrauensmissbrauch.Psychische Reaktionen auf sexuelle Gewalterlebnisse zeigen sich häufig in zwanghaftem Verhalten. Das Kind ist fast ausschließlich beschäftigt mit Reinlichkeits- und Ordnungsritualen. Es duscht oder wäscht sich so häufig, bis die Haut rot und rissig ist, um den inneren und äußeren Schmutz los zu werden. Das Kind versucht vergeblich sich von der Missbrauchsverschmutzung und von seinem Ekel zu reinigen.)

C5. Depressive Reaktionen 

( Die Kinder zeigen keine Gefühle mehr, kein Lache, kein Weinen, nur Leere ­ eine scheinbare Gefühlslosigkeit. Bei jahrelangem Missbrauch trauern sie um ihre verlorene Kindheit und Jugend.Die Opfer zeigen oft niedriges Selbstwertgefühl aufgrund der entstandenen Scham -, Schuld- und Minderwertigkeitsgefühlen. Im Zusammenhang mit den anderen Belastungen und Auswirkungen des sexuellen Missbrauchs führt dies nicht selten dazu, dass sie sich in vielen Bereichen nichts zutrauen.)

D.Autoagressives Verhalten
Die Aggressionen, die sich angestaut haben, richten sich nun gegen sich selbst. Aufgrund der Scham- Schuldgefühle wollen sie sich dafür bestrafen. Sie denken, sie hätten sich dem Missbraucher nicht genügend zur Wehr gesetzt. Mädchen neigen sehr oft zu autoaggressivem Verhalten. Dadurch versuchen sie ihren Körper  zu zerstören.

D1. Suizidgedanken ­ versuche 
(Selbstmordgedanken und ­versuche sind der dramatischste Schrei nach Hilfe. Sie spiegeln die langwährenden Gefühle der Hilf-, Hoffnungs- und Ausweglosigkeit wieder und erscheinen als einzige Möglichkeit der flucht aus der Missbrauchssituation.Selbstmordversuche erfolgen auch, wenn Kinder vom sexuellen Missbrauch erzählt haben und ihnen niemand glaubt.)

D2. Bewusste Selbstverletzungen
( Manche verletzen sich selbst. Diese Autoaggressionen erfolgen in Form von Nägelkauen, Haare ausreißen, Schnittverletzungen mit Messern, Glasscherben und Rasierklingen an den Armen und Beinen, Ausdrücken der Zigarette auf dem Körper, sich mit den Fingernägeln Striemen auf der Haut beibringen. Die Schuldgefühle werden dabei gegen sich selbst und den eigenen Körper gerichtet, wobei weiter der Hass und die Wut gegenüber dem Täter nicht auszuleben gewagt wird, sondern gegen sich gerichtet wird. Manche Opfer geben an, durch die Selbstverletzungen Gefühle der innerer Anspannung und Leere abbauen zu können. Natürlich sind diese Selbstverletzungen auch als Hilfeschrei zu verstehen.)

E. Sozialverhalten

 E1.Plötzlicher Leistungsabfall- oder anstieg
( Es ist unmöglich für die Missbrauchsopfer sich in der Schule zu konzentrieren, sie sind müde und mit ihren Gedanken oft beim Missbrauch. Für gute Schulleistungen haben sie keine Kraft mehr, sie haben wichtigere Sorgen als Schule)

E2. Distanzloses Verhalten
( wurden ihre eigenen persönlichen Grenzen vom Peiniger überschritten. Sie konnten daher nicht lernen ihre eigenen Grenzen und die Grenzen anderer zu erkennen und zu respektieren. Sie verhalten sich distanzlos.)

E3. Verschlossenheit
( es vermeidet gemeinsame Unternehmungen, es isoliert sich selbst. Das Kind fühlt sich anders und ausgestoßen. Sie empfinden sich weiter als schlecht und sündig, wobei ein sehr negatives Selbstbild entsteht. Außerdem wird Nähe auch vermieden aus Furcht, sich zu verplappern, und Abstand zu anderen Menschen verschafft auch das Gefühl, das nicht durchschaut und erkannt werden kann, wie schlecht, schmutzig und lächerlich man sei. Freundschaften können bedrohlich sein, weil es in Gefahr kommt, dass Geheimnis zu verraten, wovor es fürchterliche Angst hat.)

E4. Weglaufen, Streunen 
( Das Weglaufen für Stunden, Tage oder auch viele Monate ist leicht als Flucht vor der allgemeinen unerträglich gewordenen familiären Beziehung sowie der Missbrauchssituation zu begreifen. Flucht vor etwas ist aber auch immer verbunden mit einer Suche nach einer besseren Zukunft, nach Geborgenheit und nach vertrauensvollen Menschen.Eine Form des Weglaufens besteht darin, dass die  kaum mehr zu Hause sind, sie verbringen möglichst viel Zeit draußen o irren in der Stadt herum, haben scheinbar immer etwas außerhalb zu tun, sind morgens die ersten auf dem Schulhof und bummeln noch lange nach Schulschluss herum, bevor sie sich nach Hause wagen)

E5 Aggressives und delinquentes Verhalten 
(Die im Elternhaus und sozialen Umfeld häufig allgemein herrschenden aggressiven Beziehungen und gewaltförmigen Konfliktlösungen werden durch das Lernen am Modell übernommen. Können die entstandenen Gefühle von Wut, Hass und Enttäuschung gegenüber dem Täter oder auch der Mutter nicht ausgelebt werden, so werden sie auf andere Menschen verschoben. Häufig müssen dann jüngere, schwächere Kinder unter diesen Aggressionen leiden, oder es werden die Männer oder die Erwachsenen unisono verachtet und bestraft. Bei Kindern und Jugendlichen, welche im Elternhaus körperlicher Misshandlung oder sexuellem Missbrauch ausgesetzt sind, besteht eine erhöhte Gefahr, dass sie ebenfalls Kinder sexuell missbrauchen oder Aggressionen an ihnen ausleben)

F. Sexualverhalten

 (Eine weitere Auswirkung sexueller Gewaltanwendung kann bei Mädchen und Jungen altersunangemessenes sexualisiertes Verhalten sein. Die Entwicklung der kindlichen Sexualität ist massiv gestört und unterbrochen worden. Der Täter hat das Vertrauen des Kindes missbraucht, hat es beschmutzt und sich schamlos verhalten. Sexuell missbrauchte Mädchen und Jungen fallen also häufig durch ein altersunangemessenes Sexualverhalten auf.Das Kind wiederholt immer wieder Fragen zu sexuellen Themen, auch wenn ihm längst geantwortet wurde. Des häufigeren fängt das Kind jedes Mal an zu stottern, wenn es über die eigenen Gefühle reden will es sagt, dass es nicht mehr leben will und erzählt, dass in der Nacht immer ein dunkler Geist kommt, der ihm die Bettdecke weg nimmt und ihm weh tut. Sexuell missbrauchte Kinder dürfen nicht über den Missbrauch sprechen, also senden sie so Hinweise an ihre Umwelt.Sie haben Sexualität als gewalttätig und schmerzvoll erlebt. Dadurch entwickeln sie oft negative Gefühle mit Sexualität, was dazu führen kann, dass die Kinder sexuelle Aktivitäten als bedrohlich erleben)

F1. Immerwährende Erinnerungen
( Die bisher angeführten möglichen Folgen von sexuellem Missbrauch in der Kindheit und Jugend machen es (auch aufgrund ihrer Wechselwirkungen) verständlich, warum es Opfern zunächst häufig nicht gelingt, ihre Missbrauchserlebnisse ganz bewusst vergessen und verdrängen zu wollen. Je nach zeitlicher Ausdehnung und Häufigkeit des sexuellen Missbrauchs oder dem Ausmaß von erlebter Bedrohung und Gewalt gelingt dies nur unvollkommen. Dazu tragen auch unwillkürliche Erinnerungen an den früheren Missbrauch aufgrund augenblicklicher spezifischer Sinneseindrücke bei, welche wiederum zu körperliche und seelischen Stress­Reaktionen führen.)

3.2Langzeitfolgen
Sexueller Mißbrauch hat schwerwiegende Langzeitfolgen. Die Dauer des Mißbrauchs, sein Ausmaß,die Nähe des Kindes zum Täter, die Familiendynamik, das Vorhandensein oder Nichtvorhandensein von Hilfen für das Kind bestimmen die Folgeschäden des Mißbrauchs. In Familien, in denen Kinder angehört, unterstützt und beschützt werden,sind die Folgen des Mißbrauchs im Erwachsenenalter möglicherweise gering. Wo Kindern nicht geglaubt wird oder sie weiter mißbraucht werden wird der Schaden immer größer.Seine ersten Erfahrungen mit sexueller Erregung sind mit Scham,Ekel, Schmerz und Erniedrigung verbunden. Dieser Eindruck bleibt haften. Wenn der Mißbrauch mit liebevoller Zuneigung vermischt war,wird das Kind Zuneigung und Sex, Nähe und Zudringlichkeit auchspäter nicht unterscheiden könne.
 Meist ist das Kind nicht in der Lage sich anderen mitzuteilen, die Angst und Scham ist zu groß. Verdrängung oder Verschiebung auf andere Ebenen ist der häufigere Ausweg. Verhaltensauffälligkeiten,Entwicklungsverzögerung, seelische Probleme und
psychosomatische Symptome sind die Ergebnisse des unbewältigten Leids, die den
Betroffenen manchmal ein Lebenlang zu schaffen machen. Selbstdann, wenn sie die Ursache scheinbar vergessen haben.
Viele Überlebende  haben Angst vor Sex und oder sehen es als schmutzig an oder erfüllen eine lästige Pflicht. Sie erfüllen diese angebliche Pflicht, obwohl sie Panik haben, nichts spüren oder völlig abwesend sind.

3.2A Schutzfunktionen des Überlebenden
 Um das Trauma des Mißbrauchs zu überstehen, werden Abwehrmechanismen entwickelt, die helfen körperlich und seelisch zu überleben. Diese Abwehrmechanismen werden bereits im Kindesalter entwickelt und sind im Erwachsenenalter immer noch wirksam sind.Bsp.
 A1.Verdrängung
Abschieben und Abdrängen traumatischer Erlebnisse
aus dem Bewußtsein.Das Erlebte ist jedoch nicht wirklich verschwunden, sondern in
einer unbewußten Ebene abgespeichert.
A2.Dissoziation
Man spricht über den Mißbrauch, als ob er jemandem anderen zugestoßen wäre,
spürt die Gefühle die in Zusammenhang mit dem Mißbrauch aufgetreten sind nicht.
A3.Verleugnung
Trotz vorhandener Erinnerungen der Überlebenden an den sexuellen Mißbrauch und die Erkenntnis von dessen Auswirkungen wird die eigene Erfahrung durch Verleugnung und
Herunterspielen auf ein Minimum reduziert und als unbedeutendabgetan. Die Realität oder Teile der Realität werden nicht gesehen. 
A4.Kontrollverhalten
 Das Bedürfnis alles und jeden kontrollieren zu müssen, um sich sicher zu fühlen. Alles tun, um das Chaos der Kindheit zu verhindern.
A5.Bagatellisieren
Das Geschehene wird heruntergespielt, es wird anderen vorgespielt es sei ja gar nicht so schlimm gewesen.
A6.Abspaltung
 Seele und Körper trennen sich, um einzeln zu überleben. Der Körper wird abgetrennt um den Schmerz nicht mehr ertragen zu müssen. Das Kind kann nicht mehr fühlen, was mit seinem Körper geschieht.

4.Folgeerscheinungen Auswirkungen
(Nicht alle der nachfolgend aufgeführten Spätfolgen müsse
n ein
Hinweis auf einen sexuellen Mißbrauch sein. Auch andere schwere
Lebenssituationen können diese Symptome nach sich ziehen. Dennoch
haben meist sexuell mißbrauchte Menschen häufig mit den genannten
Folgen zu kämpfen)

41. Flashbacks
Plötzlich auftretende Erinnerungen an den Mißbrauch.Einzelne Bilder oder
Filme des Mißbrauchs laufen im Kopf ab. Meist nur kurze Bruchstücke einer Szene,
die aus dem Nichts auftauchen und bei dem Betroffenen für große Angst und Gefühlschaos
sorgen. Diese sog. Flashbacks tauchen auf, wenn es der Überlebenden gut geht, die Überlebende also die Kraft hat, mit diesen neuen Erinnerungen umzugehen
und sie auszuhalten. Dieses Auftauchen wenn man sich emotional stark
fühlt ist eine gnädige Schutzfunktion des eigenen Körpers.

4.2Distanzloses Verhalten
Die Grenzen des Kindes während des Mißbrauchs sind massivst mißachtet worden. So hat die Überlebende nie gelernt, die eigenen und die Grenzen des Anderen
zu respektieren und zu akzeptieren.

4.3Annahme der Opferrolle
Die Überlebende sieht sich ihr ganzes Leben lang in einer Opferrolle. Neigung zu depressiverhttp://www.blogger.com/blogger.g?blogID=3331131528325330449#editor/target=post;postID=5246737385960386253 Verstimmung, alles ist schlecht, jeder will einem etwas schlechtes und immer haben die Anderen Schuld an der Misere des eigenen Lebens.

4.4körperlichen Beschwerden
Der unverarbeitete, emotional schwer belastende Mißbrauch und die daraus resultierenden psychischen Belastungen schlagen sich in körperlichen Symptomen
nieder. Beispiele können sein: Kopfschmerzen,Unterleibsschmerzen, hohe Infektanfälligkeit usw.Oft sind diese psychosomatischen Beschwerden
verschwunden, wenn mit der Aufarbeitung des Mißbrauchs begonnen wird.

4.5Suizidversuch
Großer Schrei nach Hilfe, um mit den seelischen Qualen leben zu können. Leider ist jedoch für einige Überlebende die Qual und die Verzweiflung so groß, dass es kein Hilferuf mehr ist, sondern sie ihrem Leben tatsächlich ein Ende bereiten. 

4.6Angst und Panikstörungen
Dies ist eine irrationale Angst, die am Leben hindert und oft von den Überlebenden nicht erklärt werden kann. Es gibt 2 verschiedene Arten von Angst:
 1. die Angst vor ganz bestimmten Dingen, Ereignissen, Situatione oder Menschen. Und 
  2.die Angst vor etwas, was nicht zu erklären ist. Man hat Angst und weiß nicht warum oder vor was, dies nennt man generalisierte Angststörung. 

4.7Rückzug aus dem soz.Umfeld
Meist bedingt durch die oben beschriebenen Angstzustände und Panikattacken ziehen sich viele Überlebende völlig aus dem sozialen Leben zurück. Sie
können die Wohnung nicht mehr verlassen.In dieser Situation kommen dann noch Ängste um die Existenz und Zukunft hinzu, weil sie nicht mehr arbeiten gehen können. Diese Menschen brauchen dringend fachliche Hilfe, um wieder am sozialen Umfeld teilnehmen zu können.

4.8Vereinsamung
Aus Angst vor erneuten Enttäuschungen, großem Mißtrauen anderen Menschen gegenüber, sind sie nicht in der Lage Nähe zu einem anderen Menschen
zuzulassen.Das Urvertrauen des Kindes wurde durch den sexuellen Mißbrauch zerstört.

4.9gestörtes Sexualverhalten
Sexualität wird immer in Zusammenhang mit den schrecklichen Erlebnissen aus der Kindheit gesehen. Aus diesem Grund treten häufig Probleme mit der eigenen
Sexualität auf.

4.10gestötes Beziehungsverhalten
Durch die oben beschriebene Zerstörung des kindlichen Urvertrauens und das große Mißtrauen sind viele nicht in der Lage eine Beziehung zu einem
anderen Menschen einzugehen. Der andere Fall ist eine Beziehung
mit selbstzerstörerischem Charakter, oder zerstörerischen Zügen dem Partner gegenüber
werden eingegangen.

4.11geringes Selbstwertgefühl
Durch die Erniedrigung des sexuellen Mißbrauchs, den Drohungen zur Geheimhaltung und den großen Schuldgefühlen an dem Mißbrauch selber Schuld zu
sein fühlen sich Opfer sexuellen Mißbrauchs klein,schmutzig und 
wertlos und nur zu diesem einen zugebrauchen. Dadurch kann kein
normales Selbstwertgefühl entwickelt werden.

4.12Essstörungen
Viele kompensieren den Schmerz und die Probleme durch den Mißbrauch mit Essstörungen. 

4.13selbstverletztendes Verhalten
Überlebende ritzen oder schneiden sich an ihrem
Körper, aus Selbsthaß, oder sich endlich wieder einmal
spüren zu können. Schmerz ist ein bekanntes Gefühl
aus der Kindheit und gibt in diesem Fall ein Gefühl der
Geborgenheit und Vertrautheit.Es gibt hier einige Fomen 
der bestrafung.(Hungern,Partnerwahl die ähnlichekiet mit dem
Täter haben,Sport der weit über das normale maß geht etc)

4.14Suchtverhalten
der Schmerz und die Qual werden mit Alkohol, Drogen, Tabletten usw.
zugedeckt um sie nicht mehr ertragen zu müssen.

4.15ständige große Wachsamkeit
Überbleibsel aus der Kindheit:
„Wann passiert es wieder, wo ist er, wie kann ich entkommen, bin ich
heute abend wieder dran...“
Diese Gedanken sind immer da und zwingen zu hoher Aufmerksamkeit. Es
werden schlecht Ruhephasen gefunden und alsErwachsener fällt es schwer abzuschal
ten. Dies kostet sehr viel Energie und oft bleibt leider kaum
mehr Energie für andere Dinge übrig.

4.16Alpträume
Diese schlimmen Träume, die oft mit dem Mißbrauch
zu tun haben, kehren immer wieder zurück. Viele
haben schon Angst nachts einzuschlafen, weil die
Träume sehr beängstigend sind und diese Bilder nicht
mehr aus dem Kopf gehen

4B.Erinnerungen
Am Anfang muss daran erinnert werden, das man überhaupt 
missbraucht wurde. Als zweites kommen individuelle Erinnerungen.
 Die dritte Art des Erinnerns ist dass Wiederfinden der Gefühle,
 die man während des Missbrauchs hatte. Oftmals können sich 
Überlebende genau an das körperliche Geschehen erinnern, haben 
aber vergessen oder verdrängt, welche Gefühle sie dabei hatten.
Das Ausmaß des Vergessens ist bei jeder Überlebenden anders.
 Nicht alle Überlebende haben ihren Missbrauch vergessen können.
 Vielleicht wurden auch nur Teile des Missbrauchs verdrängt, um zu 
überleben.
                                Erinnerungsblitze
erlebt man den Missbrauch noch einmal. Möglicherweise fühlt man 
wieder das gleiche wie damals, oder man bleibt starr und unbeteiligt, 
als ob man einen Film über jemanden anderes sehen würde. Oft sind
 solche Erinnerungsblitze visuell, bildhaft. Wie bei einem Tagtraum
 ziehen Bilder an einem vorbei, oder ähnlich einer Diashow.
                                Sinne erinnern sich
Oft löst eine bestimmte Berührung, ein Geruch oder ein Geräusch
 die Erinnerung aus. Auch eine physiotherapeutische Behandlung, 
wie z.B. Massage, kann Erinnerungen wecken. Oft wird davon
 berichtet, das der Geruch eines Aftershave oder das Klappern einer 
Gürtelschnalle Erinnerungen hervorrief.
                                Körpererinnerung
Im Körper sind Erinnerungen gespeichert und es ist möglich, das 
Entsetzen der Tat körperlich noch einmal zu erleben. Es ist möglich, 
dass sich der Körper verkrampft, oder man fühlt die Schreie, die man
als Kind nicht schreien konnte, oder ein Gefühl des Erstickens und 
der Beklemmung. Der Körper merkt sich, was das Bewusstsein 
vergessen will. Panikattacken könne ein Hinweis auf mögliche 
versteckte Erinnerungen eines Missbrauchs sein.

„Das Wiederfinden traumatischer Erinnerungen Jahre später ist ein
gutdokumentiertes psychologisches Phänomen“ (Davis 1992, S. 105)
   
4CUmgang mit Erinnerung   

Die Überlebende selbst muss versuchen anzunehmen was ihr
passiert ist, aber auch der Partner, die Familie und das Umfeld werden
plötzlich damit konfrontiert. 
   Es werden viele verschiedene Phasen durchlebt:
 1.Phase des Erinnerns
 2.Phase des„nicht glauben wollens"
 3.Phase des Verdrängens
 4.Phase der großen Schuldgefühle und Selbstzweifel
 5.Phase des Annehmens, den eigenen Gefühlen zu vertrauen
 6.Phase das Geschehene in das eigene Leben zu integrieren
 7.Phase den Schmerz auszuhalten, auszuleben, Gefühle zu erkennen
 8.Phase des Lebens, nicht mehr nur des Überlebens

Viele Überlebende wären froh, es würde sich tatsächlich nur 
um Hirngespinste handeln, sie wollten sich nur wichtig machen oder
hätten eine blühende Phantasie. Leider ist dem nicht so. Sie 
haben ekelerregende Dinge erlebt und gesehen, Situationen
die man sich in seinen schlimmsten Träumen nicht vorstellen
kann. Für die Betroffene sind es aber keine Träume, sondern
bittere unvorstellbare Realitäten,mit denen es heißt zu 
Überleben von einem Tag zum Nächsten und irgendwann 
sogar einfach nur zu Leben.

5.Wege zur Heilung und verarbeitung
Obwohl in der Regel bei körperlichen Verletzungen die Zeit alle
 Wunden heilt, gilt das für die Folgen des sexuellen 
Missbrauchs nicht.Es kommt vor, dass Erwachsene sich an 
einen Missbrauch nicht erinnern können, oft aber unter diffusen
Symptomen leiden.Dazu zählen beispielsweise Ängste, 
Suchtverhalten, Beziehungsprobleme, Depressionen, 
Selbstverletzung, Essstörungen, Sexualprobleme, 
psychosomatische Probleme etc.Die Langzeitfolgen sexuellen
Kindesmissbrauch können so weitreichend sein, dass es 
manchmal schwierig ist, festzustellen, wie der Missbrauch das
Leben genau beeinflusst hat. 
Der Mißbrauch durchtdringt alles :das Selbstgefühl, nahe Beziehungen,
die Sexualität, die Mutterschaft, das Arbeitsleben, die geistige 
Gesundheit. Wohin man blickt finden sich seine Auswirkung.
Die Erfahrungen von absoluter Ohnmacht, Hilflosigkeit und 
Schwäche in den Situationen des Missbrauchs und der Gewalt 
zerstören das seelische Gleichgewicht, die Basis für die 
Entwicklung zum gesunden Erwachsenen ist gestört. Der 
sexuelle Missbrauch in Kindheit und Jugendlichenalter 
verursacht eine tiefe, bis ins innerste dringende Beschädigung 
der natürlichen Körperempfindungen, des Selbstwertes und 
des Urvertrauens.Soziale Beziehungen sind oft massiv gestört,
 geprägt von den Erfahrungen und Empfindungen des Verrats,
 Misstrauens, Unsicherheit und Entfremdung.
 Die Heilung geschieht durch die Umkehrung der früheren 
Erfahrungen im sexuellen Missbrauch.
1.das Fühlen von Liebe und Achtung statt Mißachtung
2.die Aktzeptanz der Gefühle
3.kompromisloser Bereichtschaft zur Wahrheit
4.die Erfahung von Gehör u Verständnis finden
5.das Bewusstsein von Richtigkeit der Körperempfindungen
6.das Lernen von freude und Lust

5BGruppen und Therapien

1.Selsthilfegruppen u Gruppentherapie
(Am Anfang stellen sich die einzelnen Mitglieder untereinander vor und erzählen von ihren Erfahrungen.
So erleichtern sie ihre Seele und stellen gleichzeitig fest, dass sie nicht die einzigen sind, die so was erlebt haben. Allgemeine Ziele solcher Therapieformen sind das Erlernen von Eigenverantwortlichkeit, Solidarität, Selbstbestimmung und Selbstbewusstsein.
Um dies zu erreichen, wird den Opfern das Gefühl gegeben, dass sie selbst entscheiden können, was sie sagen und was nicht. Allerdings werden Regeln aufgestellt, um verlässliche Rahmenbestimmungen zu schaffen)

2.Kindertherapie
Ist eine weitaus schwierigere Art der Therapie, denn man muss
 sehr viel Einfühlungsvermögen mitbringen. Geht man zu 
schnell vor, kann das Kind verunsichert werden und sich dafür
 verschließen. Innerhalb einer Therapie wird sehr viel mit 
körperlicher Bewegung, Spielen, Zeichnen und Reden 
gearbeitet. Ziel ist es, dem Kind Selbstbewusstsein zu 
vermitteln. Schlägt die Therapie an, fällt das Kind in eine
 Regressionsphase zurück und holt so seine Kindheit nach.

3.Einzelbehandlung

Inhalt, Form und Dauer der psychotherapeutischen 
Einzelbehandlung ist im wesentlichen abhängig von der 
jeweiligen Problematik. Meist finden die 50minütigen 
Sitzungen im Wochenrhythmus statt.Die Dauer der gesamten 
Therapie ist ebenfalls im Einzelfall sehr verschieden. Sie reicht
 von 3 monatigen Kurzzeitbehandlungen bis zur mehrjährigen 
Therapie.

4.Traumatherapie
 Verarbeitung durch Begleitetes Wiedererleben, zur Auflösung 
der Folgen von psychischen Traumatisierungen.Dadurch 
verschwinden die belastenden Symptome. Die Erinnerungen 
sind jetzt bewusstseinsfähig, können versprachlicht und in das
 bisherige Erfahrungswissen integriert werden.EMDR ist eine 
neue, effektive Methode zur Traumabearbeitung.EMDR steht 
dabei für "eye movement desensitization and reprocessing".
Heute weiß man, dass jede bifokale Rechts-Links-Stimulierung 
während der Erinnerung belastender Erlebnisse zu einer 
beschleunigten Verarbeitung belastender Erinnerungen führt. 
Zahlreiche Studien belegen die Wirksamkeit dieser Methode 
bei posttraumatischen Belastungsstörungen und Ängsten, 
auch wenn über die zugrunde liegenden Wirkmechanismen 
noch viele Fragen offen sind und nur zahlreiche Hypothesen 
bestehen.
                                       EMDR
 Die gedankliche Konfrontation mit den belastenden Erinnerunge
n ist eingebettet in einen umfassenden Therapieprozess, der ein
 Kennenlernen und das Schaffen einer gemeinsamen 
Vertrauensbasis ebenso umfasst, wie das Erlernen verschiedener 
Entspannungs- und Schutzübungen.
Der Klient wird darin angeleitet, ein Mindestmaß an eigener 
emotionaler Stabilität aufrechtzuerhalten, bei Bedarf Hilfe zu 
holen und so für sich zu sorgen. Erst nach einer ausreichenden 
Stabilisierung kommt die Phase der Neuverarbeitung, die den
 eigentlichen EMDR-Prozess ausmacht.
Die eigentliche EMDR-Sitzung beginnt mit einer momentan 
belastenden Ausgangssituation. Das kann ein Bild, ein Gefühl,
 ein Geruch oder dergleichen sein. Gemeinsam mit dem 
Therapeuten konkretisiert der Klient diese Erinnerung bzgl. der 
gegenwärtigen Auswirkung auf das Fühlen und Denken. 

5.Angstbewältigungstherapie
 Gezielt wird psychotherapeutisch an einer körperlichen und 
seelischen Reintegration verlorener Selbstanteile gearbeitet. 
Im Zentrum stehen die Stärkung seelischer und körperlicher 
Grenzen und die Balancierung der Funktionen des autonomen 
Nervensystems

6.Körperpsychotherapie
  Körperpsychotherapie ist ein ganzheitlicher Therapieansatz. 
Die Bezeichnung verdeutlicht, dass die Einheit von Körper, 
Geist und Seele die Grundlage und das Ziel therapeutischer 
Bemühungen sein müssen, ein Sachverhalt, der beispielsweise
 in der traditionellen chinesischen oder indischen Medizin und 
Philosophie Allgemeinplatz ist.