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Montag, 21. Januar 2013

Übung1.Loslassen

Hallöchen meine Lieben

Heute dachte ich zu meinen eigenen aktuellen Anlass das Thema -loslassen- zu thematisieren. Ich denke los lassen ist für Jeden nicht unbedingt einfach. Ich habe mir längere Zeit Gedanken darüber gemacht. Was bedeutet los lassen? Was passiert wenn man es nicht macht? Was bringt einem das Loslassen? All diese Fragen..
Nun gut werde ich mal meinen Gedanken freien Lauf lassen. Vielleicht steckt gerade jemand von Euch auch in einer solchen Krise und kann damit vllt auch helfen.

Was also bedeutet Loslassen?
Meiner Meinung nach hat es nicht nur was mit dem Tod zu tun sondern auch mit Personen,Situationen,Ereignissen und Gefühlen.In meinem Fall ist es eine langjährige Freundschaft die sich als komplett falsch heraus gestellt hat. Die Realität war viel zu stark für mich und wusste nicht anders damit umzugehen außer Ausreden für ihn zu finden und mir die Schuld zu geben das kann ich am Besten und der Gedanke ihn zu verlieren hat mir den Verstand geraubt. Ich wollte einfach nicht das die Realität recht bekommt. Und dennoch musste ich es einsehen denn es blieben nur 2 Möglichkeiten für mich die 1. wäre ich mach weiter wie bisher,leide,heule,schneide mich weil ich nicht zu recht komme deshalb und werfe damit alle meine Zukunftspläne über Bord oder 
                                                      2. ich nehme mir die Zeit bis ich es schaffe die Freundschaft los zu lassen gehe damit meine eigenen ausgearbeitet Veränderungen entgegen gehe und alte kranke Verhaltenmuster zu durchbrechen und somit hat die Therapie auch einen Sinn vorallem aber mache ich für mich das Richtige.
Andere widerrum stehen vielleicht an der Klippe seine Lebensplanungen,Träume,Gesundheit usw los zu lassen für dem gilt es im Prinzip ganz genau so.Los lassen ist nicht einfach aber hat man es überstanden und es von allen Seiten betrachtet kann es befreiend sein. Es kann nicht nur es wird befreiend sein.Seht Ihr bei mir ich habe es geschafft meine alten Verhaltensmuster die grundsätzlich gegen mich gingen los zu lassen und nun die neue Türe zu betreten und ein neues Kapitel diesbezüglich auf zu schlagen. 

Was passiert wenn man loslässt??
Gute Frage. Ich versuch es ein wenig zu beschreiben. Ob das nun auch immer so ist oder sich verändert oder Situationsabhängig ist kann ich nicht versprechen.
Egal welche Situation ist es fängt auf jedenfall mit Gefühlen und Gedanken an wie zb.
  1.Verzweiflung, 
  2.Trauer, 
  3.Kränkung, 
  4.Angst, 
  5.Wut oder Eifersucht.
und auch Gedanken wie zb.
  1.Warum musste mir das schon wieder passieren ?
  2.Wieso hat er mir das angetan 
  3.Warum habe ich mich so verhalten!
  4. Warum ist das Schicksal so ungerecht!
  5. Ich schaffe es nicht, mit der Situation klar zu kommen
  6,Was hab ich Falsch gemacht?
Und das was bei solche Themen auf Jedenfall schwierig ist,ist das wir uns damit die ganze Zeit befassen jeden Tag lassen wir diese Gedanken und Gefühle zu und jeden Tag Quält man sich bis es denn dazu kommt das wir merken das man auf die Art nicht mehr Leben kann und will und das man was ändern möchte. Das Empfinden ist das Wichtigste. Wie ich finde.
Nun kommt es das wir anfangen zu akzeptiere wie die Realität ist,es werden keine Ausreden mehr gesucht sondern man sucht nach Lösungen. Lösungen um diese Situation zu verändern um wieder zur Ruhe zu kommen und es abschließen zu können.Vorallem muss man akzeptieren wie es ist und das man eben nicht alles selbst kontrollieren können denn man kann nur sich kontrollieren aber keinen anderen Menschen und auch keine anderen äusseren Einflüsse. 

 Wie kann man Loslassen?
Also kann man nur dafür Sorge tragen bei sich zu bleiben und wenn ausgesprochene Wünsche nicht beherzt werden muss man für sich selbst handeln. Auch hier fängt alles im Kopf an und sobald man das Empfinden hat das es sich ändern muss fängt das Loslassen auch schon an.
Wenn es gedanklich zu schwer wird dann hilft es mir es mir auf zu schreiben. Aufschreiben was mir angst macht wenn ich los lasse die Vorteile als auch Nachteile wenn ich Loslasse oder eben nicht Loslass. Und somit kann man sich denn auch gleich Sicherheiten aber auch Lösungen aufschreiben für das jeweilige Problem. Es hilft die Gedanken zu sortieren und es auch noch mal zu sehen.#
Gut ist es auch mit einem lieben Menschen.Therapeut zu reden darüber um eine eventuelle Angst aus dem Weg zu räumen. Die Sicht eines lieben Menschen kann einem sehr helfen aus den falschen Blickwinkel zu kommen.
Sicher am Anfang wird es uns nicht gut gehen wir werden uns schlecht fühlen schließlich fehlt was und es entsteht eine riesen Lücke und man fragt sich wie man ohne Leben kann. Aber diese Gefühle muss man aushalten und es wird besser werden. Es wird sogar so gut werden das Du zum Schluss da sitzt und Dir denkst :Hätte ich das schon viel früher gemacht:..Hast Du dieses Empfinden wirst Du die  Freiheit, Erleichterung, Energie, Lebensfreude etc empfinden. Deine Seele wird es Dir danken . Und genau das bin ich am empfinden. 
Das Thema hat mich so lange gequält aber als ich endlich bereit war die Wahrheit zu sehen konnte ich mich damit ganz anders auseinander setzten. 
Ich bin ehrlich ich habe diese Nacht kaum geschlafen hab hin und her überlegt und heute morgen hab ich zu erst dieses bedrückende Gefühl verspürt die Not wie soll ich ohne meinen besten Freund leben. Doch paar Stunden später kam es mir ,nicht nur in Worten sondern innerlich ,dass ich doch schon 1.5 Jahre ohne ihn lebe mit allem Schmerz,Enttäuschung,Versagensgefühlen,Selbstverletzten und Heulen .Nur jetzt ist der große Unterschied da ich hab mich verabschiedet hab es erklärt und lass ihn,im Gegensatz zu dem was er getan hat,nicht mit Fragen zurück und behandle ihn wie Müll somit kann ich jetzt neu anfangen so ganz ohne die oben genannten Gefühlen. Realität kann hart sein aber eben Gerecht. 

Was passiert wenn man nicht Loslässt?
Man ist jeden Tag den ganzen Tag mit negativer Energie und  Gedanken konfrontiert. Jeden tag die gleichen Fragen die gleichen Emotionen und jeden Tag mehr die Kraflosigkeit. Durch zu langes hinaus zögern eine Situation zu verändern kann man Anspannungen bekommen,Depressiv werden, Schlafstörungen bekommen,  Gedankenkreisen, Verleugnen der krankmachenden Gedanken- und Verhaltensmuster, sogar je nach dem in welcher Situation man steckt Panikattacken, Wut- und Hassgefühle,Selbstablehnung. Und wer bitte möchte so enden? Ist das nicht ärgerlich das man selbst solche schlimmen Symptome entwichkeln kann und der der uns egal durch was in solche Situatioenen  gebracht hat,kein Leid spürt? Das muss man sich mal ernsthaft vor Augen halten. Als macht einem die Situation nicht genug Probleme verursacht es ab einer bestimmten Zeit auch noch schlimmere Symptome. Das geht nicht das darf ich und auch Ihr nicht zu lassen. Fangt an nach zu denken was Ihr braucht und was Ihr dafür machen müsst. Wahnsinn was man alles machen kann im gesunden Bereich das ist für mich mein 1.Mal normalerweise handel ich nur gegen mich und lebe ein Paralelleben und nun das es ist so gut es befreit mich und lässt mich für noch weitere Schritte positives Hoffen.

Ich wollte es mit Euch teilen weil ein Jeder war und kommt in einer solchen Situation vllt hilft es Euch beim Selbstfinden und Ihr seht ich Lebe und mri geht es gut damit jetzt. Für mich ist das Thema bester Freund kein Thema mehr nein lass ich nicht zu.Ich wünsch ihm nichts Böses im Gegenteil aber mir wünsch ich auch Gutes. So einfach kann es im Nachhinein sein.

In diesem Sinne nun werde ich was Essen hab nämlich hunger Euch eine super tolle Woche bleibt gesund und munter. Denk an Euch..
Eure Jessi







Sonntag, 20. Januar 2013

https://www.psycheplus.de/wissen/emotional-instabile-pers%C3%B6nlichkeitsst%C3%B6rung-borderline-typ


Dialektisch-Behaviorale-Therapie (DBT)

von Belinda Knop, Psychologische Beraterin (VFP)
Marsha M. Linehan hat vor einigen Jahren das Konzept der Dialektisch-Behaviorale-Therapie zur Behandlung von Patienten mit einer Borderline-Persönlichkeitsstörung (BPS) entwickelt. Die Dialektisch-Behaviorale-Therapie (DBT) stellt seit dem die Grundlage der kognitiven Verhaltenstherapie für emotional, instabile Persönlichkeitsstörungen dar. 

Die für die Patienten unüberwindbare Spannung zwischen unterschiedlichen Polen des Erlebens und Verhaltens führt zur psychischen Problemen. Durch das Auflösen von sich widersprechenden (dialektischen) Spannungen, werden die Probleme behoben. Häufige dialektische Spannungen entstehen durch folgende Pole:
  • Förderung der Fertigkeiten - Akzeptanz von Fehlern: Ich muss neue Fertigkeiten lernen, aber gleichzeitig akzeptieren, dass ich Fehler habe.
  • Lösung von Problemen - Akzeptanz von Problemen: Ich muss versuchen, Probleme zu lösen, aber gleichzeitig akzeptieren, dass sich nicht alle Probleme lösen lassen.
  • Affektregulierung - Affekttoleranz: Ich muss versuchen, meine Gefühle zu steuern und gleichzeitig toleranter gegenüber meinen Gefühle sein.
  • Selbstwirksamkeit - Hilfe suchen: Ich muss auf meine eigene Stärken zu vertrauen, aber gleichzeitig auch Hilfe suchen.
  • Unabhängigkeit - Abhängigkeit: Ich strebe nach unabhängig und bin gleichzeitig auch oft abhängig.
  • Transparenz - Verschlossenheit: Manchmal ist Transparenz besser, manchmal aber auch Verschlossenheit.
  • Vertrauen - Misstrauen: Ich muss vertrauen können und gleichzeitig misstrauisch sein.
  • Zuschauen - Teilnehmen: Ich muss lernen, wann ich Zuschauer bin und wann ich teilnehmen muss.
  • Von anderen nehmen - anderen geben: Ich kann nicht nur nehmen, ich muss auch geben.
  • Sich selbst in den Mittelpunkt stellen - andere in den Mittelpunkt stellen: Ich kann nicht nur selbst im Mittelpunkt stehen, sondern muss auch andere in den Mittelpunkt stellen können.
In der Dialektisch-Behaviorale-Therapie (DBT) wird das Auflösen und Ertragen dieser Widersprüche mit Hilfe von Strategien erlernt. Im Zentrum der Therapie stehen dabei die Kern-Strategien "Validierung versus Problemlösen". Um sie herum ordnen sich die weiteren Strategien, wie z.B. Strategien zum Umgang mit dem sozialen Umfeld. Jedes Strategiethema beherbergt eine Dialektik mit zwei Polen. Ziel der Therapie ist, beide Pole aktiv verfügbar zu haben, beide Pole integrieren zu können und ausgewogen mit beiden umzugehen.


http://www.borderline-selbsthilfe.de/index.html
Richtig toller Blog zu dem Thema lohnt sich rein zu schauen wie ich finde. Hab mir gedacht auch dieses Euch nicht vor zu enthalten.

 

  • RisikointelligenzGegen Druck, Stress und Fremd- Steuerung hilft Innensteuerung!www.evolutionen.de
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    Viele Menschen leiden lebenslang unter schrecklichen Erinnerungen. Forscher versuchen herauszufinden, wie sich das Trauma im Gehirn manifestiert – und wie es sich bewältigen lässt.
    Als er den Mann mit dem Messer auf sich zukommen sah, dachte er panisch: „Was machst du jetzt?“ Wenn Michael K. heute darüber spricht, flattern sein Herz und seine Hände, als sei es gerade erst passiert. Er war rein zufällig den Weg entlang gekommen, als der psychisch kranke Mann plötzlich auf ihn einstach. Seit einem Jahr schläft Michael K. schlecht. Immer wieder steigen Erinnerungsfetzen des Überfalls in ihm auf: Wie er zu Boden ging und wie er mit Martinshorn zur Notoperation gefahren wurde. Bis zu diesem Tag war Michael K.s Leben in Ordnung. Doch seither ist die Welt für ihn ein unsicherer Ort. Spaziergänge im Grünen erträgt er kaum, vor allem nicht in dem Park, wo es passierte. Bei Zeitungsnachrichten über Gewaltverbrechen blättert er rasch weiter.

    Alles zu verdrängen, um sich vor der Wucht der Gefühle zu schützen, gehört ebenso zur Posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS) wie überschießende Gefühle. 2,3 Prozent der Erwachsenen in Deutschland leiden laut einer repräsentativen Studie des Traumaforschers Andreas Maercker unter den Folgen von Gewalttaten, Unfällen, Katastrophen oder sexuellem Missbrauch. Menschen, die in der Kindheit Opfer ihrer Eltern waren, trifft es härter als Unfallopfer. Denn Gewalt durch eine vertraute Person ist gravierender. „Vertrauensbruch, Verrat, Schuld und Scham sind schwer wiegende Trauma-Faktoren“, weiß Maercker.

    Ständig in Alarmbereitschaft

    Zu Hause bei seiner Frau und den Kindern reagiert Michael K. jetzt oft gereizt. „Ein traumatisierter Mensch ist ständig in Alarmbereitschaft“, erklärt Martin Sack, leitender Oberarzt der Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie des Klinikums rechts der Isar der Technischen Universität München. Michael K. gerät schon in Panik, wenn ihm jemand auf die Schulter tippt. Die Messerschnitte sind längst verheilt, doch Narben der Erinnerung sind geblieben. „Man weiß aus israelischen und US-Studien, dass die Lebenserwartung traumatisierter Menschen geringer ist. 40 Prozent der PTBS-Betroffenen erkranken zusätzlich an einer Depression und 60 Prozent an einer Sucht, wie Studien mit Kriegsveteranen, Überlebenden von Umweltkatastrophen und Langzeitstudien mit PTBS-Betroffenen zeigen. Zudem ist die Wahrscheinlichkeit, dass Ehen von PTBS-Betroffenen scheitern, um 50 Prozent erhöht, stellte Andreas Maercker fest.
     „PTBS kann durch Psychotherapie zwar kuriert werden, doch viele Patienten bekommen nicht die beste Behandlung“, bedauert er. „Etwa ein Drittel der Therapeuten ist altersbedingt nicht auf dem neuesten Stand. Ein weiteres Drittel will dem Patienten und sich selbst den Schmerz ersparen und arbeitet nur stabilisierend, ohne das Trauma anzugehen. Nur ein Drittel wendet Verfahren auf wissenschaftlicher Basis an, etwa eine kognitive Verhaltenstherapie“, schätzt der Forscher.

    Bereits in den 1980er-Jahren fand die amerikanisch-israelische Verhaltenstherapeutin Edna Foa heraus, dass sich PTBS-Symptome bessern, wenn die Erinnerungen richtig verarbeitet werden und das beängstigende Ereignis mit neuen Informationen verknüpft wird. Dazu kommen jetzt neue Impulse aus der Stress- und Hirnforschung. Eine Stressreaktion kann bei PTBS schon durch kleine Reize ausgelöst werden, etwa den Geruch eines Rasierwassers, das an den Peiniger erinnert.

    Egal, ob der Betroffene dann tatsächlich in einer gefährlichen Situation ist oder einen „Flashback“ hat: Im Gehirn kommt eine biochemische Maschinerie in Gang. Der Atem wird schneller, der Puls geht hoch, das Herz rast – der Körper bereitet sich auf eine Kampf- oder Flucht-Reaktion vor.
     
    Weitere Links zur Posttraumatischen Belastungsstörung..Viel Spass beim lesen und vielleicht was daraus zu lernen um auch besser und schneller festzustellen ob die Therapie die man macht oder bekommen soll die Richtige ist.
     
     
     

    Posttraumatische Belastungsstörung senkt Geburtsgewicht

     Ann Arbor – Eine posttraumatische Belastungsstörung (PTSD) der Schwangeren senkt das Geburtsgewicht um etwa ein halbes Pfund. Zu diesem Ergebnis kam eine prospektive Kohortenstudie in BJOG. Auch häusliche Gewalt und Vergewaltigungen können zu einer schweren psychischen Traumatisierung führen. Zu den möglichen somatischen Folgen zählt bei Schwangeren ein niedriges Geburtsgewicht des Kindes, wie Julia Seng vom Institute for Research on Women & Gender an der Universität von Michigan in Ann Arbor herausfand.Das Geburtsgewicht war aber auch um 221 Gramm niedriger als bei Frauen, die zwar häuslicher Gewalt ausgesetzt waren, aber kein PTSD entwickelten. Für Seng unterstreichen die Ergebnisse die Notwendigkeit, gerade bei Frauen mit prekären Lebensverhältnisse nach einem PTSD zu suchen und dieses rechtzeitig zu behandeln.

    Was mich betrifft kann ich es nur bestätigen. Ich wusste zum damaligen Zeitpunkt nicht das mein Verhalten eine Krankheit ist und beide meiner Jungs sind sehr klein und leicht zur Welt bekommen trotz gutem Essen und Trinken. Selbst die Ärzte damals haben sich gewundert weil keine Verkalkung oder sonstiges gefunden wurde somit hätten beide Kids ganz anders entwickelt sein müssen. Es wurde damals vermutet das es daran lag weil ich schmal gebraut sei.Hmm jedenfalls fand ich interessant u wolltes Euch mitteilen.

     

     
     
     
     
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    Traumaforschung: Narben der Erinnerung - weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/wissen/bild-der-wissenschaft/tid-21024/traumaforschung-narben-der-erinnerung_aid_591088.html
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    Traumaforschung: Narben der Erinnerung - weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/wissen/bild-der-wissenschaft/tid-21024/traumaforschung-narben-der-erinnerung_aid_591088.html
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Traumaforschung: Narben der Erinnerung - weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/wissen/bild-der-wissenschaft/tid-21024/traumaforschung-narben-der-erinnerung_aid_591088.html