Ich

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Montag, 28. Januar 2013


 Emetophobie bei Kinder
Die übersteigerte Angst vor dem Erbrechen kann viele Ursachen haben.
Mithilfe eines Psychotherapeuten lassen sich die
Ursachen meistens leichter klären als auf eigene Faust.
Möglicherweise finden die Betroffenen irgendetwas
“zum Kotzen”, aber sie können nicht fassen, was es ist.
 Oder es ist ihnen nicht möglich, ihre Aggressionen zu
äußern. Manchmal weist die Emetophobie auf sexuellen
Missbrauch hin.Therapeut ist wichtig und wenn man ein solches Kind
daheim hat dann bitte liebe Eltern geht zu einem Fachmann dmit
 das Kind nicht unnötig unbehandelt leiden muss .Sie
kann auch der Beginn einer
Essstörung wie Magersucht oder Bulimie sein.
Die Emetophobie hängt oft eng mit den körperlichen
und seelischen Veränderungen in der Pubertät zusammen.
Manchmal möchte sich das “Kind in der Pubertät” auch
von Mutter oder Vater entfernen. Wenn diese die
anstehende Trennung nicht zulassen und sich mit der
Eigenständigkeit des Kindes schwer tun, entsteht
vielleicht der Wunsch, Vater oder Mutter mit dem #
Erbrechen auf Abstand zu halten oder das, was von den
Eltern “eingetrichtert” wird, wieder “auszukotzen”.
Oft sind die Informationen im Internet jedoch
verhaltenstherapeutisch ausgerichtet – ein tieferes
Verstehen fehlt häufig. Vielen Betroffenen kann es
helfen, sich an einen psychoanalytischen
Psychotherapeuten zu wenden. Im Schutz dieser
#Beziehung können dann die Zusammenhänge zwischen
Ursachen und Erbrechens-Angst zum Vorschein kommen.
Dazu brauchen die Betroffenen jedoch oftmals viel
Geduld. Auch ist es notwendig, dass die Eltern
 betroffener Kinder den Mut für diese Form der
Therapie aufbringen – denn oft kämpfen sie mit
Schuldgefühlen und haben Angst vor den “Ergebnissen”#
# einer solchen psychoanalytischen Therapie. E
infühlsame Therapeuten werden diese Ängste jedoch
berücksichtigen. Kinder und Jugendliche finden
 Therapeutenadressen bei der Vereinigung analytischer
Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten,
www.vakjp.de. 

 Erwachsene finden Ansprechpartner
über die Deutsche Gesellschaft für Psychoanalyse und
Tiefenpsychologie, www.dgpt.de.
ngehörige sollten in jedem Fall Rücksicht nehmen,
den Betroffenen nicht ärgern oder belächeln und wenn
möglich, immer ein offenes Ohr zum Zuhören haben.
ie Therapien unterscheiden sich schon denn ein Emetophobiker
durch schlechte Erlebnisse mit Erbrechen oder weil er seine
 Elter zum Kotzen findet oder ähnliches haben eine deutlich
schnellere Heilungschance als die durch Missbrauch.Da setzt
die Therapie nicht nur Verhaltentechnisch an sondern Tiefenpsychologisch bzw
Traumakonfrontationstherapeutisch.
Dennoch ist es ratsam heraus zu finden welches die Urschen
sind denn nur dann kann man gezielt arbeit oder event etwas verändern usw.
Ich möchte och etwas dazu sagen speziel zur Erklärung für
Eltern die ein solches Kindchen zu Hause leidend sitzen haben.
Ich kann mein eigenes Beispiel nehmen auch wenn es bei mir durch Missbrauchserfahrungen
ist denn viele Eltern haben eins gemeinsam ohne Böses den Eltern zu unterstellem
sondern Verzweiflung und nicht Wissen der Grund dafür ist und zwar
Ihr glaubt dem Kind nicht oder Ihr denkt es übertreibt jetzt
oder vllt der Wunsch es soll damit aufhören weil Ihr nicht wisst wie Ihr helfen könnt.
Um nur ein paar Gedanken auf zu schreiben. Ich möchte Euch etwas verdeutlichen.
Wenn wir uns noch einmal die Symptome anschauen die ein Emetophobiker hat und Euch
versucht es
vorzustellen wie es für Euch wäre könnt Ihr gleich mehr verstehen.Hier noch einmal
die Symptome..
Wichtig zu wissen ist, dass die Emetophobie eine eigenständige Krankheit ist und den
 Betroffenen  bewusst ist, dass ihre Ängste irrational und
unangemessen sind, sie sich jedoch nicht dagegen wehren
 können. Der Emetophobiker kann in der Regel auch nicht
  benennen, was ihn am Thema Erbrechen so stark ängstigt.
Anders ist dies z.B. bei einem Sozialphobiker, der aus
der Tatsache heraus sich vor anderen zu blamieren zu
können, an einer Angst vorm Erbrechen leidet. Für den
Emetophobiker spielt der Aspekt des Blamierens keine
Rolle, seine Angst ist allgegenwärtig und bezieht sich
 auf das Erbrechen als Akt.
Im Gegensatz zu Menschen, die nicht an Emetophobie leiden,
empfindet der/die PhobikerIn nicht nur normalen Ekel
gegenüber dem Erbrechen. Vielmehr verspürt er/sie eine irrationale Angst,
 die mit Angstzuständen, Panikattacken und  körperlichen
Symptomen einhergeht, wie z.B.
Übelkeit,Brechreiz
Herzrasen,
Atembeschwerden,
 Schwindel,
 Beklemmungsgefühlen,
Verwirrtheit,
 Schluckbeschwerden,
 Schweißausbrüchen,
Zittern oder Beben,
Mundtrockenheit,
Atemnot,
Erstickungsgefühle,
Enge oder Kloß im Hals,
Schmerzen,
Druck oder Enge in der Brust,
Bauchschmerzen,
 Hitzewallungen oder
Kälteschauer,
 Taubheit oder
Kribbelgefühle.
Unsicherheits-,
Ohnmachts- und Benommenheitsgefühle,
Unwirklichkeitsgefühle oder das Gefühl, nicht richtig da zu sein,
 Angst, die Kontrolle zu verlieren,
Angst, "wahnsinnig" oder ohnmächtig zu werden;
 Todesangst;
Angst, einen Herzanfall zu erleiden oder zu sterben
 können sich nicht mehr konzentrieren und grübeln darüber nach:
 "Es wäre schrecklich, wenn mir das ... passieren würde
. Bestimmt falle ich um, bekomme eine Herzattacke,
wird mir schwindelig ..."
Betroffene meiden bestimmte Situationen oder gehen nur
noch in Begleitung dorthin. Sie verlassen bestimmte
 Situationen fluchtartig
DIE ANGST/PANIK VOR GENAU DIESEN SYMPTOMEN-TEUFELSKREIS
Diese Symptome können
stunden- bis tagelang anhalten und werden häufig schon
 durch Magengrummeln, Hungergefühl, Husten oder
Räuspern ausgelöst sowie durch die ständig präsente
Angst jemandem zu begegnen der sich übergeben könnte.
 Um solchen Krisen aus dem Weg zu gehen, versucht der/
 die Betroffene meist zwanghaft  angstbelasteten Situationen
 aus dem Weg zu gehen.
Jetzt lasst Euch ernsthaft die Symptome durch den Kopf
gehen und stellt Euch vor das all dieses Euer ganzen Tag
begleitet und hat man diese Symptome nicht gerade Akut
hat man starke Ansgt davor diese jetzt zu bekommen.
Diese Symptome hatte ich habe ich wieder jeden Tag und
kann kaum bis gar nicht damit umgehen obwohl mein Wissen
weiter ist wie das eines Kindchen.Demnach ist doch schrecklich
zu Wissen wie das Kind sich fühlen muss denn es versteht
die Zusammenhänge nicht es versteht nicht das es Symptome
sind es denkt nur das Schlimmste.Es kann sich selbst nicht
helfen dazu braucht es Ihre Eltern. Eltern die sich mit der
Krankheit auseinander setzten und dem Kind es behutsam
und geduldig erklärt je nach Reife des Kindes. Nehmt Euch bitte wirklich
einen Therapeut der sich auch mit der Thematik auseinandersetzt und Euer
Kind ernst nimmt. Achtet auf alles was der Arzt machen möchte bindet das
Kind mit ein erklärt es immer wieder entscheidet nicht
alles ohne dem Kind.Egal ob es 3 oder 10 Jahre jung ist
denn man kann Altersentsprechend dem Kind was übermitteln.
Geht sehr behutsam mit dem Wurm um denn es braucht noch mehr Sicherheits-
gefühl wie jedes Kind schon braucht.Es muss sich wohl
u beruhigt fühlen in Eurer Gegenwart es muss fühlen das
Ihr auf Euer Kind aufpasst und es beschützt es muss die Liebe
und Wärme spüren damit seit Ihr denn als Team,Einheit der
Krankheit gegenüber und damit könnt Ihr zusammen mit einem
super Therapeuten alles schaffen. Ein Kind kann mit solchen gefühlen und Ängsten
einfach nicht umgehen gebt Euc die Mühe heraus zu finden
was dieses ausbrechen ließ das ist Euer Kind es Wert!!
Genauso lernt Ihr Euer Kind auf eine sehr tiefe Ebene kennen
Ihr werdet sehen Ihr habt alle was davon und Ihr werdet noch
besondere Eltern da Ihr nicht wie die meisten Eltern seit sondern
tief verbundene Eltern.Euer liebes Kindchen wird es Euch danken auf ihre
zarte liebevolle Art.
Ihr seht es bei mir mich hat niemand ernst genommen,über mich gelacht
mich als Spieler dahin gestellt ach naja vieles mehr und
nun ist es seit vielen Jahres so ausser Kontrolle geraten
das ich gefangen in meinem zu Hause bin.Denkt dran wenn ein
Erwachener nicht dami zurecht kommt wie soll es ein Kind??
Ich hoffe ich habe Dir ein wenig helfen können und kannst es
Deiner Freundin zeigen ich wünsche dem Kindchen und
ihren Eltern viel Erfolg,Gesundheit und gemeinsames neu kennenlernen.
Alles alles Liebe und Gute. Wenn noch fragen sind bin ich sehr gerne
für Euch da.
Eure Jessi