Ich

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Mittwoch, 14. September 2016

Jetzt zum Schluss noch ein paar  Worte zu dem Thema. Wie ich schon sagte sind meine Attacken wieder häufig da auch meine Symptome zu dem Thema.  Trotzdem arbeite ich fleißig mit meinem Buch welches ich euch schon vorgestellt habe - PTBS Arbeitsbuch von Mary Beth Williams und Soili Poijula- . Die Vorarbeit haben wir abgearbeitet , dazu zählte der Ist-Stand , die Erkenntnis und auch der sichere Ort einüben und Sicherheits-Vorsorge treffen für die eigentliche Arbeit. Gleich lege ich also  mit die Traumen los. Mal schauen wie es sich auswirkt. Symptome haben sich ja eh verschlechtert also brauch ich auch keine Sorgen haben .  Ich setzte einiges an Hoffnungen in das Buch, also nicht zu Heilen aber das meine Lebensqualität sich noch mehr bessert und ich nicht andauernd so starke Belastungen habe.  Mal schauen, sie sagen halt in dem Buch das es eine ganze weile dauert das Buch durchgearbeitet zu haben und das es nicht leicht wird. Man wird wohl oft aufgeben wollen aber man kann sich dafür entscheiden weiter zu machen und das Ziel nicht aus den Auge verlieren. Da ich eine recht gut ausgeprägte Disziplin besitze , gehe ich davon aus das ich nicht aufgebe nur weil es schwer wird. 
Ich habe zu erst überlegt ein paar Übungen aus dem Buch mit euch zu teilen aber das ist mir viel zu gefährlich weil ich nicht weiß wie die psy. und phy. Verfassung von dem Jenigen ist der Traumaaufarbeitung machen möchte. Die Verantwortung kann ich also nicht übernehmen. Ihr kennt das Buch ja jetzt könnt mit euren Therapeuten drüber reden und entscheidet dann was für euch das Beste ich. Ich kann euch immer nur teilhaben lassen wie es mir dabei geht, was leicht schwer oder neu ist.  
Über meine Symptome brauch ich ja hier nicht weiter schreiben ihr kennt sie ja. Was ich dagegen mache? Rückzug. Entspannen.  Meditieren, Aushalten und versuchen zu Essen. Ich habe vor paar Tagen massiven Druck gehabt mich zu verletzten , was ich aber nicht getan habe . Ich war sehr gut abgelenkt. Bisher geht es auch wieder. Ich hab sogar so viel Energie um hier die Einträge zu machen , für wichtige Menschen Zeichnungen  fertig zu stellen, Alltag und das Buch ect. Wobei ich eben auch alleine bin dann geht es mir am aller Besten. 
Das ist mir übrigens auch aufgefallen , wenn ich niemanden um mich habe geht es mir von allen Smptomen her am Besten. Nur das ist auch typisch für die Komplexe darum  ist es ganz gut auch mit Menschen nach meiner Ruhephase zusammen zu kommen. Nun gut ich denke ich habe euch heute genug Belästigt somit werde ich es für heute belassen. Ich Danke euch für das fleißige lesen und Schreiben. Ich wünsche euch eine gute Zeit , passt auf euch auf. Alles Liebe 
Eure Jessi 
Ich habe vor wenigen Wochen wieder mal rum gestöbert und bin auf einen Therapeuten gestoßen der das Thema Angst auf interessanter Weise behandelt. Dazu gibt es auch ein Buch welches ich mir denn doch noch kaufen will. Auch wenn ich langsam nicht mehr glaube das es geheilt wird aber die Hoffnung immer mehr Leben zu können damit ist schon noch da. Ich werde euch seine Videos zu dem Thema senden. Vielleicht ist es auch für euch interessant und bekommt Interesse. Ich will das jedenfalls mal mit meiner Thera durchgehen. Obwohl meine Angststörung aufgrund meiner komplexen PTBS entstanden ist.  Nur nicht jeder hat die Angststörung wie wir mit dieser Erkrankung darum möchte ich sie euch zeigen in der großen Hoffnung das es euch was bringt.  Ich jedenfalls will es versuchen und mir sein Buch kaufen. Schaden kann es ja nicht, hoff ich. Bei mir sind die Attacken wieder verstärkt da . 

So schön und so traurig. Passend gerade so wie die Welt ist. 











Hallöchen meine Lieben
Heute möchte ich euch ein paar Übungen aufschreiben. Die sind nicht nur für Menschen mit Panikstörungen gedacht, denn jeder kommt in Situationen in denen man sehr sehr unruhig ist oder auch Ängste empfindet.  Ich will ehrlich sein , meine Angststörung ist dadurch nicht weg gegangen aber es ist ertragbarer dadurch. Man brauch Geduld und nicht aufgeben. Nun gut jetzt mal los. 

1.Angstlösende Tiefenatmung
a. Lege dich auf Couch oder Bett bequem hin 
b. die eine Hand auf deinem Brustkorb die andere auf deinem Bauch 
c. beim Einatmen und Ausatmen nicht deine Schultern ect anspannen
d. atme nun tief 4 nis 6 Sek. ein lass dein Bauch nach oben kommen dein Brustkorb weiten
    dann 7 bis 8 Sek. langsam und gleichmäßig Ausatmen 
Das ist die Basisübung. Auch wenn durch die Aufregung und oder Angst das Bedürfnis zu spüren ist, schnell und hektisch zu Atmen solltest du versuchen konzentriert die Atmung zu bestimmen. Also ich versuche das mindestens 2 mal am Tag 10 bis 20 min. zu üben. 
Übe das erst einmal im Liegen wenn das perfekt klappt dann im sitzen und später im stehen. 

2. Grundsequenz der progressiven Entspannung 
Diese Übung bitte Zeit mit bringen auch ungestört sein.  Für jeden Abschnitt Zeit lassen also 10 Sek. anspannen und 30 Sek. entspannen das 2 mal Wiederholen. Lernen sich Zeit zu nehmen, abzuschalten.
a. Stirn hoch ziehen 
b. Augen zu kneifen , so das man blinzeln muss 
c. Mund weit öffnen
d. Zunge gegen Gaumen drücken
e. Kiefer anspannen
f. drücke Kopf ins Kissen
g. Kopf nach vorn gegen die Brust
h. Kopf zur rechen und linken Schulter rollen 
i. Schultern weit nach oben ziehen 
j. rechte und linke Schulter einzeln hochziehen 
k. Arme vorstrecken und Fäuste ballen 
l. Hände einzeln auf die Unterlage wo du liegst drücken
m. jeweils eine Faust ballen und den betreffenden Arm am Ellbogen beugen und anspannen
n. Atme tief ein und halte die Luft an 
o. Spanne Brustmuskulatur an 
p. Rücken zum Bogen formen
q. Bauch anspannen
r. Hüften anspannen
s. Fersen gegen die Unterlage pressen
t. Beine unter der Wade anspannen 
u. Zehen einrollen
v. Zehen hochziehen 
                                 FERTIG

2. Meditation oder Phantasiereisen
 Man kann Meditationen still ausführen oder mit Führung.  Gut sind beide Varianten zu können. Bei beiden Meditationen gilt auch absolute Ruhe, kein Telefon Tv oder ähnliches nebenher an haben

A Bei der stillen Mediation
 -fange erst einmal mit 5 min an. Am besten setzte dich in einem Schneidersitz lege deine Arme auf deine Oberschenkel ab. 
-Nun fange an tief Ein und Auszuatmen. Versuche mal folgende Atmung, wo du schneller Entspannung fühlst . 
              4-5 Sek. Einatmen               Luft anhalten 7 Sek.                 8-9 SSek. völlig Ausatmen
- wenn du Entspannt bist atme in deinem Rhythmus ruhig weiter. Nun lass deine Gedanken kommen , bewerte sie nicht. Fokussiere dich im Inneren auf deine Nasenspitze. Wenn du merkst das du in Gedanken und oder Ablenkungen verfällst , hole diene Aufmerksamkeit im inneren Auge wieder zu deiner Nasenspitze
-übe das erst einmal 5 min und steigere es bis du es schließlich am Tag 15 min kannst
Ich mache gerne Morgens stille Meditation 

B: geführte Meditation
Ich kann dir empfehlen im You Tube dieses einzugeben dann erscheinen viele solcher Meditationen. Höre dir vorher die Stimme und Art des Sprechers an damit du eine für dich perfekte Meditation findest. Hier machst du alles das was der Sprecher dir sagt. Diese Art der Mediation mache ich gerne Abends. Ich Meditiere meine Chakren oder Themenbezogen wie Angst lösen, Blockaden lösen, Entspannung ect.  Viel Spaß dabei. 

Nun habt ihr ein paar Übungen. Wie gesagt alles brauch ein wenig Übung. Probiert sie aus und schaut dann welche gut zu euch passt. Mit welcher ihr euch wohl fühlt. Ich zb finde die progressive Entspannung nervig . Ich kann am Besten über Mediationen entspannen. Noch ein Tipp für euch, wenn ihr einfach mal weg aus eurer Realität möchtet dann versucht die Phantasiereisen. Auch diese gibt es zu genüge in You Tube.  Die sind geführt was für Menschen wie mich ohne eine geballte Phantasie , perfekt ist. 

Das war es denn zu diesem Thema. Ich hoffe es nützt jemanden und kann damit etwas Ruhe, Entspannung oder auch bei Panikattacken Linderung verschaffen. Wir nehmen uns im Alltag so viel Zeit für sämtlichen Kram warum also nicht auch mal für eine tägliche Auszeit. Viel Freude dabei. 

Freitag, 17. Juni 2016

Sooo nun hier noch ein paar Zeilen.
Wir fangen mit dem schlechteren an damit das Gute im Gedächtnis bleibt. Also. Was sich verschlechtert hat sind die Angstreaktionen wenn ich raus gehe. Ich bin sehr sehr nervös und habe dauernd diese doofen Schwindelattcken. Also das nervt gewaltig weil ich auch nicht wirklich weiß warum das so ist. Selbst wenn ich drin Besuch hab oder draußen sitze geht es mir schlechter als noch vor halben Jahr der so. Sehr komisch. Ich gehe tzd raus und gebe mir Mühe nur es ist nicht schön und kein Genuss. Vllt hab ich ja wirklich was körperliches darum nehme ich das jetzt noch nicht soooo ernst. Muss nur mal zum Dr kommen. Hehehe. 
Und jetzt zu meinen Attacken wenn ich zu Hause bin. Ich betreibe Yoga , das wisst ihr. Und das sollte jeder machen, besonders mit der bestimmten Atmung. Die kann man auch ganz ohne Yoga anwenden. Das hat ja mein komplettes Körperempfinden erheblich gebessert.  Soll heißen wenn ich mich jetzt schnell bewege und dadurch Herzrasen, trockenen Mund bekomme und zittere verfalle ich nicht mehr in Panikttacken. Was gradios ist. Das also sollte auch jeder der Panik hat machen man lernt das es die gleichen Symptome sind wie beim Sport und somit glaubt man nicht mehr an das was einem die Angst eintrichtern will. Man begreift das es durch Adrenalin kommt. Unglaublich wie sehr das hilft.  Also wenn ich jetzt nervöse bin, so sehr das ich Schwindelattacken bekomme und die üblichen Symptome, sage ich den Termin nicht mehr ab. Sondern begreife das ich starken Adrenalinschub habe genau so wie beim Sport. Das beruhigt mich und kann tatsächlich meine Termine tzd wahrnehmen trink Wasser oder Cola(wegen Zucker hilft bei Kreislauf). Das ist mir auch letztens bei spazieren gehen bewusst geworden. Ich hab Panik bekommen weil ich die Symptome  hatte und dachte ich kippe um oder muss kotzten. Dann hab ich mich daran erinnert , meine Atmung gemacht bin weiter gelaufen. Das ist sehr anstrengend aber es hat mir geholfen. Weil ich begriffen habe das ich die gleiche Anstrengung mache wie beim Yoga und darum die Symptome habe. Das würde ich jetzt noch nicht anwenden wo viele Menschen sind , in der Stadt ect weil das muss man ordentlich trainieren. Nun was meine Attacken betrifft die ich zu Hause habe hatte ich gute Möglichkeiten zu üben. Also wie ich das mache. Ich merke Attacke kommt , dann lass ich sie kommen, ich frage mich was es auslöst. Zb mache ich etwas was mir komplett gegen den Strich geht, warnt mich mein Magen, macht mich etwas traurig o wütend, gehe ich gegen mich und meine Bedürfnisse oder ist es Vorahnung. Ich lasse sie aber weiter kommen wo ich natürlich immer erstmal die alten Gedanken habe. Ich atme dann ohne Ablenkung durchgehend tief durch die Nase in den Bauch ein und auch so wieder aus.Alles langsam bloß nicht in Hyperventilation verfallen sondern ganz langsam sehr tief ein und ausatmen. Dann atme ich 4 bis 5 Sek.ein durch die Nase halte die Luft 7 Sek. an und atme langsam 8 Sek. aus. Das beruhigt mich sehr schnell. Doof ist nur das man das konzentriert und in meinem Fall recht lange machen muss. Normal dauert eine Attacke bei mir locker mal 2 Std gerne auch mal dauer Attacken die sich denn über den Tag ziehen mit der Atmung aber meist in 15min. die schlimmste Attacke vorbei aber muss nach 30 min weiter die sehr tiefe Atmung fortführen . Wenn ihr wieder bei der tiefen Atmung seit aber tzd wieder eine Attacke kommt dann macht ihr wieder die Atmung wo ihr 4 Sek. einatmet 7 Sek.Luft anhalten und 8 Sek. aus. Ihr werdet euch schnell beruhigen wobei es am Anfang gemein ist weil die Panik ja Drama machen will also dran bleiben auch wenn es die ersten Versuche knallhart ist .Macht das Gegenteil von dem was eure Angst und deren Gedanken von euch erwarten. Man muss das solange üben bis es in wenigen Minuten hilft und dann erst draußen üben. Also auch das dauert seine Zeit für die Chronischen unter uns.Alle die es noch nicht lange und ausgeprägt haben werde das schnell immer Griff haben. Ich jedenfalls bin begeistert von der Technik hab ich gestern zuletzt angewendet schon am frühen Morgen hab ich Attacke bekommen nach ca 1 Std ging es denn recht gut musste aber genau auf die tiefe Atmung achten.Mittag rum hab ich noch mal eine bekommen die war aber schon nach halbe Std weg.Nach der Meditation war denn alles wieder gut. Meditieren sollten auch alles Menschen.Ich mache keine stille Meditation weil es meine Dissoziation eher fördert und bei Trauma ist es kontraproduktiv darum mache ich geführte. Ich Meditiere alle 2 Tage alle Chakren die anderen Tage dazwischen meditiere ich verschiedenes zb Krafttier finden, gegen Ängste, Engelmeditationen, sicheren Ort  usw. Das bringt mir so so viel. Noch ein Bsp. Mir ist aufgefallen wenn ich Kopfweh habe oder mich erschöpft fühle, müde fühle und Meditiere sind die Symptome wie weg geblasen kommen auch an dem Tag nicht mehr wieder. Sehr faszinierend. Nie mehr ohne Meditieren und Yoga. Versucht es mal, nicht belächeln es hilft wirklich. Und das nicht nur kranke Menschen!!!!!!!!!!!!!!!!!
So das war es jetzt für heute mehr gibt es nicht zu sagen. Habt noch nen schönen Abend. 
Alles Liebe eure Jessi

fast 4 Jahre

Hallöchen ihr Lieben
Wie geht es euch?  
Wie ihr vllt mit bekommen habt schreibe ich zur Zeit sehr wenig! Ich hätte genug Zeit auch Lust aber ich hab nicht viel Gutes zu berichten außer den Kleinkram. 4 Jahre führe ich nun den Blog, 7 Jahre mache ich durchgehend mehrfach die Woche Therapie und noch immer hat sich nichts getan um mich als genesen zu betrachten. Ich habe hier in meinem Blog viel geschrieben , zu allem stehe ich auch denn es hilft. Nur hilft es in meinem Fall nicht um gesund zu sein. Ich bin sehr Dankbar für da was ich jetzt alles kann, daß meine Attacke weniger geworden sind, ich sie besser weg Atmen kann, dass meine Depris mich nicht mehr verhungern lassen, das ich mit Trigger viel besser umgehen kann. Ich kann Schlafen und Essen. Ich kann überleben , ganz klar ist mir auch das ich es mir hart erarbeitet habe und den Großteil habe ich mit euch geteilt. Nur würde ich gerne Leben statt Überleben. Wie aber? es ist wie schon vor 6 Jahren der Stand das ich zu einer Traumatherapie muss aber mich keiner nimmt weil ich nicht hin kann und wenn ich hin könnte hab ich Kontakte zu Mitwissern/täter also auch das wird nicht unterstützt. Durch die doofe Emetophobie trau ich mich eben auch nicht in einer Klinik weil ic zu große Angst davor habe das sie mich falsch auf die Eme behandeln. Ohne Klinik oder ambulanter Traumatherapie aber anscheinend auch kein Genesen. 
So viel hab ich mich geändert ,sei es an dem Offensichtlichen wie Attacken,Depris,Menschen,Selbstverletzten ect aber auch im Inneren wie meine Emotionen, mein Helfersyndrom, Einstellungen zu Menschen, Wissen über Spiritualität, weniger hart zu mir, Perfektionismus, Selbsthass ect. Ohne dem ganzen was wir erarbeitet haben wäre ich seit 2012 nicht mehr am Leben. Ist das gut? Ehrlich? Ich weiß es nicht, ich fühl mich 2erlei. Ich denke viel nach ob es für mich weiter Sinn macht zu Leben, ob es nicht doch an der Zeit ist aufzugeben. Doch kommen mir  auch Gedanken das ich dieses und jenes gerne machen würde wie, Tagesausflüge, Einkaufen gehen, Essen gehen, Schwimmen gehen, Arbeiten im psy.Bereich, Mela ,meinen Paps besuchen fahren ect. Also komm ich zum vorübergehenden Entschluss , solange weiter zu machen wie ich noch Wünsche und Träume habe. Dann ist da mein Glaube und meine Spiritualität die es verbieten sich zu Suizidieren gleichzeitig denke ich aber das es weniger hart ist als mein Leben. Ich habe keine Lust mehr nichts machen zu können , immer die komische zu sein, immer die die anders ist. Doof ist das ich nur Menschen in meinem Umefeld habe die alles machen können wie sie es wollen. Dadurch fühlt man sich besonders nach so vielen Jahren Therapie ziemlich beschissen und das Versagen ist sehr sehr groß.  Heute in meiner Therapie bin ich gefragt worden ob ich mir eine Partnerschaft wünsche nach 3 Jahren single. Ich habe gesagt das ich gerne eine hätte aber es schwer ist eine zu führen. Ich hab durch meine Therapie gelernt was ich Wert bin, was ich in Freundschaften oder Bekanntschaften auch sehr gut umsetzten kann. Aber in Partnerschaften empfinde ich anders. Ich hab da eher das Gefühl das ich eben nicht viel Wert bin weil ich bin wie ich bin. Ich wünsche mir einen Mann der ehrlich ist , mich liebt und respektiert und genau so gibt wie ich geben kann. Ich erwarte nicht mehr als ich selbst bieten kann. Realistisch aber ist das ich nicht gut genug bin für einen solchen Mann. Somit kann ich das auch nicht erwarten. Ich hab noch nie einen Mann erlebt der bereit ist auch für mich Sprünge zu machen, der bereit ist mir entgegen zu kommen, der mich liebt und stützt und da ist, bisher war immer ich die alles macht. Soweit hab ich also schon begriffen also werde ich wohl auch in Zukunft keine Beziehung führen denn ich erwarte auch !!!!! Ich glaub aber auch das es kaum mehr solche Männer gibt wo Liebe noch was besonderes ist was man schützt und behütet. Und besonders nicht für Frauen wie mich. Ihr seht auch hier ist es 2 geteilt. Meine Thera die heute hier war ist große Klasse, lege sehr viel Wert darauf was sie sagt eben weil sie selbst Erfahrene ist.
4 Jahre Blog und nicht genesen. Ich hätte so gerne gezeigt das man genesen kann, ich hätte gerne gezeigt wie man genesen kann aber leider kann ich euch immer nur zeigen wie man besser Leben kann mit sich und seinen Symptomen. Klar das ist ja auch eine ganze Menge, es ist Lebensqualität die man sich erkämpft wofür man auch Dankbar sein darf doch langsam geht die Luft aus!!!Und das alles denke und sage ich nicht in einem Deprischub den hab ich nämlich nicht das ist klar überlegtes und klar ausgesprochenes. 
Was kann ich euch noch erzählen? Ich habe mir mal wieder ein Buch gekauft , dieses hier:
https://www.amazon.de/Das-PTBS-Arbeitsbuch-Techniken-%C3%9Cberwindung-traumatischer/dp/3981338928
Es scheint ein sehr Gutes zu sein. Ich habe auch angefangen damit muss aber abbrechen weil ich jetzt noch ein bisschen unnötiges Drama bevorzugen muss. Wenn der Mist vorbei ist werde ich daran weiter arbeiten. Die Ärztinnen gehen soweit das sie sagen man wird damit gesund  auch wenn es länger dauert und man sehr oft am liebsten aufgeben will. Das habe ich so noch nie bei keinem Buch zu dem Thema gelesen. Ich versuch auf den Boden zu bleiben und nicht zu viel Erwartungen hinein zu setzten. Man wäre das genial OMG. Jedenfalls freue ich mich wenn ich das endlich weiter machen darf. Und genau wie das Buch es verspricht es ist sehr wenig Theorie , verdammt viel Praxis und das Liebe Liebe Liebe ich.  Ichw erde berichten und Updates machen wie es klappt wie leicht oder schwer es ist. 
Ich habe euch ja auch berichtet das ich Kontakt zu meinem leiblichen Vater habe , es ist immer noch ganz toll. Auch wenn ich mich schon sehr schlecht fühle das ich kein normales Kind bin mit all den Krankheiten. Wenn ich aber daran nicht denke , genieße ich es weil er mich tzd mag einfach so. Unglaublich, mich mögen ohne was zu erwarten oder besonders viel zu tun einfach so weil ich sein Kind bin. Damit habe ich ja im Leben nicht dran gedacht . Um so schöner ist es. Seine Frau und Tochter hab ich auch Kontakt, sehen und schreiben uns ab und an was auch sehr toll ist. Sein Sohn mag noch nicht, was auch in Ordnung ist jeder brauch seine Zeit und manchmal wird es eben gar nichts, dass nehme ich nicht persönlich. Kann ihn sogar auch sehr gut verstehen. Ich hätte es so gut haben können,,,,,,,und das zählt, er ist ein  guter Papa für seine beiden Kids !!!!!!
Ansonsten bin ich auf Wohnungsuche aber ganz ohne Stress und Druck. Habe mir aber jetzt schon eine xxl Couch geleistet ich freue mich wenn sie in ca 2 Wochen ankommt und es mir ultra gemütlich machen kann. So eine wünsche ich mir schon viele Jahre hab aber immer wieder anderes gekauft für die Whg doch jetzt wird es Zeit.HIHI. Nachher werde ich noch etwas zu meinen Panikattacken schreiben denn da hat sich doch was getan was ich hier lassen will. Ansonsten gibt es nichts Neues was positiv oder inspirierend wäre darum belassen wir das  jetzt. Nagatives gibt es genug da muss ich meinen Blog nicht auch noch voll schreiben damit. Ich wünsche euch alles Liebe. 
GLG eure Jessi

Mittwoch, 30. März 2016

Mal melden

Hallöchen ihr Lieben.
Geht es euch gut? Ich melde mich zur Zeit nicht weil es nicht gut läuft. Ich habe wenig Positives zu berichten und sehr sehr Antriebslos. Ich glaube viele von euch wird es sehr ähnlich gehen.
Ich habe wieder versucht in einer Traumatherapie unter zu kommen nur leider nimmt mich keiner. Ihre Aussagen
1.Ich habe zu starke Ängste besonders die das ich nicht raus kann,Muss diese erst in den Griff bekommen
2.Ich muss Kontakte zu Menschen abbrechen die von den Taten wussten aber nicht geholfen haben
3.Stabil genug sein und stabiles Umfeld haben
Wenn man sich das mal durch den Kopf gehen lässt bekommt man das kalte Kotzen. Denn gerade Profis sollten wissen das all meine psy. Leiden auf der PTBS zurückzuführen sind. Ich mache nun ca 6 Jahre nichts anderes als meine Ängste versuchen zu überwinden aber wie man nun unschwer erkennen kann hilft nichts so gut das sie weg sind. Sicher ich habe eine Menge gelernt, verändert und meine Ängste wie Depris sind sehr viel besser aber eben nicht weg.Besonders das raus gehen aufgrund der Angst vorm Erbrechen ist gleich schlecht nur innerhalb meiner Wohnung erträglich wenn ich sehr gut auf mich achte. Ich nehme seit Jahren meine Medikamente aber sie heilen doch nicht. Muss ich das Profis wirklich erklären? Nun also hab ich mir gedacht gehe ich selbst an die Traumata ran , ausprobieren und schauen was bei rum kommt. Besser als nichts tun das verursacht nur Suizid-wünsche, Wie soll man denn seine Depressionen mit Positiven überschütten wenn man das Gefühl nie mehr gesund zu werden, bestätigt bekommt.? Ich verstehe das nicht. Ihr denn? Ich habe mir ein Zeitlimit gesetzt und wenn bis dahin sich mein Inneres und meine Symptome nicht gewandelt haben werde ich aufhören. Ich habe es allen gesagt die es Wissen sollen, Ich hoffe etwas anderes ganz klar, ich mache auch gerne einiges dafür nur irgendwann kommt der Zeitpunkt wo man nur noch an sich denken muss. Tun andere ja schließlich auch. Das ist alles so unfair. Wir sind zu Opfer gemacht worden haben uns zu starken Überlebenden entpuppt um auch noch zu erkennen das die Täter gut gesund und zufrieden leben das gilt eben so für alle Mitwisser Und wir ? Wir brauchen Therapien , wir fühlen die brutalsten Empfindungen wie Gedanken, wir haben 1000 Symptome und wollen so vielen Menschen gerecht werden. In meinem Gehirn sollte es doch anders herum sein. Wir sollten gesund glücklich und zufrieden LEBEN können, sich entfalten und seine Träume nachgehen. Oder sehe ich das falsch? Wir ändern uns ständig wir sind Profis in Selbstreflexion, wir fühlen uns ständig für irgendwas schuldig, wir Arbeiten an und mit dem inneren Kind, wir leiden an Ängsten und müssen uns auch noch schlecht fühlen weil wir nicht so gut in das Leben normaler Menschen passen, wir nerven weil wir Hilfe brauchen , wir schauen aber immer das wir anderen Menschen nicht weh tun aber uns selbst verletzten wir doch ständig und lassen zu das andere uns verletzten können. So schaut es doch für den Großteil der PTBS erleidenden aus. Und das kotzt mich unwahrscheinlich an.
Ich höre sehr oft: 1.Ist doch nicht so schlimm versuch es doch einfach
                              2.ständige Vergleiche mit Menschen die nicht meine Erkrankungen und Erfahrungen haben
                              3.deine Krankheiten nerven mich
                              4.ich habe keine Lust für die Einkaufen zu gehen ,ich muss an mich denken
                               5.du schaffst das, und dann enttäuschte Blicke wenn man es nicht kann
                               6.Ruhe die man braucht werden nicht akzeptiert,
Genau solche Beispiele nerven mich unglaublich das ich keine Lust mehr auf normale Menschen habe. Besonders interessant wird es wenn ich denn höre das denen es belastet das ich krank bin, das ich nichts kann was andere als normal empfinden oder mich ständig rechtfertigen muss weshalb es nicht geht oder es mir schlecht geht. Ich habe keine lust mehr darauf ,darum bin ich sehr sehr zurück gezogen. Ich sehne mich nach Menschen in meinem Umfeld die selbst erkrankt sind oder mich nehmen wie ich bin ,Menschen die selber an sich arbeiten statt ihren Charakter so weiter leben aber von anderen Änderungen sehen wollen. Ich habe aber nur gesunde in meinem Umfeld wo mein Gefühl zu groß geworden ist, denen nicht gerecht zu werden oder aber einfach nur genervt bin. Ich will viel allein sein, ich habe keine Lust auf Feiern auf Kuscheln mit Kinder und mich um andere zu kümmern. Warum das so ist? Keine Ahnung muss ich auch nicht erklären akzeptieren reicht vollkommen. Ist doch eh immer das Gleiche also warum noch Erklärungen abgeben. Ich bin vor wenigen Wochen zusammen gebrochen weil ich eine kleine Feier hatte obwohl ich es halt nicht ertragen kann.Selbst schuld .Erst seitdem glaubt man mir das es mir nicht gut geht. Ich will selbst so nicht sein ich Liebe Kinder aber auch diese kann ich nicht ertragen , genau weiß ich auch nicht wieso.  Es ist halt alles ätzend. Was mich auch super nervt ist die Tatsache das mein SVV ein Drama auslöst obwohl ich schon deutlich erklärt habe das es nichts schlimmes ist und das mein kleinsten Problem ist. Wem es nicht passt schaut weg, ich werde ja wohl selbst wissen was ich mache und was nicht. Wisst ihr warum mich das so nervt? Es ist doch alles verlogener Müll einen auf besorgt zu machen weil man sich ritzt denn das sieht man ja .Sich aber keine Sorgen machen wenn es um alle anderen Symptome geht.Obwohl die gefährlicher sind.In meinem Fall kaum Essen und Trinken, Suizidgedanken, Aufgeben, Antriebslos, Hoffnungslos, Hass auf sich selbst usw usw. Nur das sieht man erst einmal nicht.Das ist der Punkt. Und dann wundert man sich noch? Ich habe mir 2 neue Bücher gekauft gegen Ängst. Beide sind gelesen nun habe ich die wenige Wochen beiseite gelegt und muss sie noch einmal lesen und dann die Übungen erlernen. Ich setzte Hoffnungen darein und werde sie fleißig einüben. Ich hoffe sehr das sie helfen. Meine Traumaarbeit habe ich gut gemacht auch hier soll man Pausieren und noch mal von vorne anfangen.Das mache ich nächste Woche. Das verursacht natürlich über sein jetziges Leben nachzudenken und merke sehr was falsch läuft. Dauernd braucht es Veränderungen und das mit so viel Verunsicherung die ich in mir spüre. Ich hoffe aber das ich noch raus finde wie ich was ändern muss. Sehr anstrengend alles trotzdem lieber so als nichts machen. Das hasse ich nämlich wenn ich das Gefühl von Stillstand habe. Ich muss mir Freunde bzw Bekannte suchen die Gleichgesinnt sind, wo wir uns verstehen ohne Rechtfertigung und ohne Schuld;Versagensgefühl, ohne das ich allein dauernd die Mülltonne bin wo die Person aber nichts wirklich ändern mag sondern nur jammert. Ich glaub das würde mir auch gut tun ich mag nicht immer die sein die anders ist alles andere. Wie ich oben sagte es geht mir nicht gut nur das gehört eben auch dazu somit muss ich es hier rein schreibe sonst würde ich euch was vor machen. Ptbs ist schwer weg zu bekommen und macht das Leben sehr sehr anstrengend und kompliziert , dass ich nicht zu ändern.Bleibt zu hoffen das wir irgendwann richtige Hilfe bekommen um leben zu können und die Täter wie Mitwisser endlich leiden und zu schauen wie wir unser Leben in vollen Zügen genießen. Ich werde nun wieder aufhören und die Tage euch gegen Angst was aufschreiben . Die Übungen die ich auch lernen will- So etwas kann ich nicht vorenthalten denn auch wenn es vllt bei mir nicht klappt kann es aber einen anderen helfen. Bis dahin Kopf hoch,Bauch rein Brust raus. Alles Liebe eure Jessi